Welche Vornamen sind erlaubt?

So darfst du deine Kinder nicht nennen

DAS SIND DIE BELIEBTESTEN VORNAMEN 2021


Eine der schwierigsten Aufgaben für werdende Eltern ist wohl die Namenssuche. Manche Eltern wissen schon von Anfang an, wie ihr Kind heißen soll, anderen fällt diese Entscheidung nicht so leicht. Mit der aktuellen Hitliste der Statistik Austria haben die steirischen "Bald-Eltern" vielleicht ein paar Entscheidungshilfen an der Hand.

Hier gibt es die Top 3 2021 - und wenn ihr wissen wollt, wie häufig euer Name vergeben wurde - die Infos gibt's hier. Das ist der Namensatlas der Statistik Austria ab dem Jahr 1984 bis 2021.

Das sind die Top 3 Namen für Buben aus dem Jahr 2021:


  1. Paul
  2. Jakob            
  3. Maximilian    

Das sind die Top 3 Namen für Mädchen aus dem Jahr 2020:


  1. Marie    
  2. Anna    
  3. Mia

Gibt es Regeln Bei der Namensgebung?


Darf man seine Kinder eigentlich nennen wie man will? Cola oder Nutella zum Beispiel? Was die Namensgebung unserer Neuankömmlinge betrifft, sind gewisse Richtlinien einzuhalten, denn: In letzter Instanz entscheidet das Standesamt Fall für Fall darüber, ob ein Name doch unzumutbar ist.


Wir haben die wichtigsten Regeln für dich zusammengefasst:


Wenn du deinem Kind einen ausgefallenen Namen geben willst, kannst du dich direkt beim Standesamt darüber informieren, ob der Name möglich ist. Standesbeamte orientieren sich bei ihrer Entscheidung übrigens am Internationalen Handbuch der Vornamen.

Steiermark Reporter Roland Schmidt hat bei Michaela Meßner vom Standesamt Graz nachgefragt, was erlaubt ist:


Diese Vornamen sind in Österreich und Deutschland verboten


Du willst deinen Namen ändern lassen?


haben das Recht auf Änderung des Familien- und Vornamens.


Zuständige Stelle


Die Bezirksverwaltungsbehörde des Wohnsitzes bzw. des gewöhnlichen Aufenthalts, bzw. des letzten Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthalts in Österreich.

Was kostet das?


Bei Vorliegen eines im Namensänderungsgesetz angeführten Grundes:
 Antragsgebühr: € 14,30 *) 

Bei Fehlen eines im Namensänderungsgesetz angeführten Grundes (= sonstige Gründe):
 Antragsgebühr: € 14,30 *)
 feste Gebühr: € 382,60
 Verwaltungsabgabe: € 163,--      

Zusätzlich können für zum Antrag gehörende - noch nicht vergebührte - Beilagen Gebühren anfallen. 

Weiter Infos findest du hier.

(Help.gv.at)

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