Tieherheime vor dem Aus

zu wenig Geld für Mitarbeiter und Tiere

Die Steirischen Tierheime kämpfen ums überleben


Es fehlt geld, viel geld! 

Die Rede ist von 1.2 Millionen Euro. Das Geld wird unter anderem dazu gebraucht um die Mitarbeiter bezahlen zu können oder den Tieren eine bessere Versorgung zu garantieren. Charly Forstner, Obmann des Vereins Aktiver Tierschutz Austria hat uns erzählt, dass die Arche Noah in Graz mit Ende November zahlungsunfähig ist. 

Gefragt ist die Landesregierung. Es gibt zwar Unterstützung, jedoch viel zu wenig. Wenn nicht bald was getan wird, hat das verheerende Auswirkungen auf die Tierwelt. 

Landeshauptmann Stellvertreter Anton Lang hat sich dazu folgendermaßen geäußert:

„Landestierschutzreferent LH-Stv. Anton Lang unterstützt die steirischen Tierverwahrungs-Institutionen laufend mit beträchtlichen Mitteln aus seinem Ressort. Im Rahmen von Leistungsverträgen wird die Basisfinanzierung sichergestellt. Dazu kommen laufend zusätzliche Unterstützungen in Form von `Covid-Futterspenden-Aktionen´ oder `Weihnachts-Futter-Aktionen´. Die letzte Erhöhung der Leistungsverträge liegt erst ein Jahr zurück. Derzeit wird evaluiert, inwiefern erhöhten Personalkosten in den Tierheimen begegnet werden kann. Für das nächste Jahr ist den steirischen Einrichtungen bereits eine Erhöhung in Aussicht gestellt worden. Verglichen mit anderen Bundesländern liegt die Steiermark im Spitzenfeld, was das Budget für den Tierschutz bzw. Unterstützungsaktionen und generell die Stellung des Tierschutzes betrifft. Wenn es dem Verein `Aktiver Tierschutz´ künftig nicht mehr möglich ist, den Betrieb aufrecht zu erhalten, muss dafür gesorgt werden, dass die dort betreuten Tiere in anderen steirischen Tierschutz-Einrichtungen untergebracht werden. Das Tier-Wohl steht hier an oberster Stelle. Diesbezüglich laufen bereits intensive Gespräche“, heißt es aus dem Büro des Landestierschutzreferenten."


Der Verein nimmt auch Spenden entgegen. Jeder Euro hilft! 

Spenden könnt ihr unter https://www.aktivertierschutz.at/