Sturmtief Sabine

FF Eibiswald

Sturmspitzen mit 150 Km/h waren dabei

Seit Montag 10. Februar zieht das Sturmtief "Sabine" über Österreich.  In der Weststeiermark und auf der Seetaler Alpe gab es bereits Montagmorgen Orkanböen mit 150 km/h.

4000 Haushalte ohne Strom

Die Feuerwehren im Bezirk Deutschlandsberg sind bereits seit Sonntagabend immer wieder zu Sturmeinsätzen ausgerückt. In Schwanberg wurde ein Carport abgedeckt. Im Bereichsfeuerwehrverband Deutschlandsberg gab es etliche sturmbedingte Einsätze.

Bei der Energie Steiermark sind Montagfrüh 192 Trafostationen ausgefallen und rund 4000 Haushalte waren ohne Strom.

Der Höhepunkt des Sturms liegt hinter uns

Dienstagfrüh war der Sturm wieder stärker. Vor allem im Ennstal hat es teilweise Sturmspitzen an die 150 km/h gegeben. Ab Mittag hat der Wind aber nachgelassen. Bis einschließlich Mittwoch gibt es noch stürmische Böen in der Obersteiermark um die 70 km/h. Im Süden weht mäßiger Wind. Am Donnerstag wird es in der ganzen Steiermark mit dem Wind wieder ruhiger werden. 

Die aktuellen Wetterinfos gibts hier.


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