Stromsparen für junge Familien

Mehr Geld in der Haushaltskasse

Das Leben junger Paare in der Steiermark ändert sich in vielerlei Hinsicht, wenn sie Eltern werden. Nicht nur, dass der ausreichende und ununterbrochene Schlaf zu einer Mangelware wird, auch die eigenen vier Wände bekommen eine neue Bedeutung. Früher war man den größten Teil des Tages auf der Arbeit, traf sich abends mit Freunden zum Essen und hatte seine regelmäßigen Termine beim Sport. Die Wohnung nutzte man so richtig meist nur am Wochenende. Doch ist der Nachwuchs erst einmal da, wird mindestens einer der Elternteile eine Weile daheim bleiben.



Zwar wächst der Anteil der außer Haus betreuten Kleinkinder auch in den steirischen Bezirken stetig an, dennoch gilt: In der Regel bleibt ein Elternteil ein bis drei Jahre mit dem Nachwuchs zu Hause. Das hat immense Auswirkungen auf den Energieverbrauch, sodass die erste Abrechnung für Strom und Heizung nach einem Jahr einen kleinen Schock auslösen kann!

Der Verbrauch an Energie steigt durch ein Baby um mindestens 10%. Das liegt am Flaschenwärmer, am Babyphon, am Heizstrahler und all den anderen praktischen Kleinigkeiten, die das Leben vereinfachen sollen. Zudem ist ein Elternteil nun dauernd daheim, was heißt: Das Licht brennt, TV und PC sind an und es wird wesentlich öfter gekocht. Zudem laufen vermehrt die Waschmaschine und der Wäschetrockner, denn der kleine Racker erzeugt eine Menge Schmutzwäsche. Was können junge Familien also tun, um der steigenden Kosten Herr zu werden und sich vor unliebsamen Überraschungen bei der Abrechnung zu schützen? Durch die Trennung der Strompreiszone vor wenigen Monaten ist das umso nötiger geworden, denn die Preise steigen weiter an.

Es gibt zwei mögliche Wege, die Kosten für Strom zu senken, ohne auf die Annehmlichkeiten eines modernen Lebens verzichten zu müssen: die Wahl eines günstigen Stromanbieters und die Anschaffung effizienter Geräte. 

Einen neuen Stromanbieter suchen

Solange man keine Probleme mit seinen Abrechnungen hat und die Gebühren sich in einem erträglichen Rahmen bewegen, wird man aus Bequemlichkeit häufig darauf verzichten, sich nach einem neuen Stromanbieter umzusehen. Man stellt sich zudem vor, dass der Wechsel eine komplizierte Angelegenheit ist, die mit Mühen verbunden sein muss. Das stimmt jedoch nicht mehr. Professionelle Anbieter wie stromdiskont.at sind darauf spezialisiert, einen einfachen Wechsel zum Ökostrom zu ermöglichen. Dabei kann jeder Verbraucher online einen Preisrechner einsetzen, um mit wenigen Klicks zu sehen, wie viel er jährlich einsparen kann. Entscheidend ist dabei: Der Anbieter liefert Ökostrom. So tragen die Eltern ihren Teil dazu bei, dass die Umwelt auch im Sinne ihrer Kinder geschont wird. 

1. Welchen Nutzen hat man von einem Wechsel des Stromanbieters?

Wer vergleicht und wechselt, kann bei den Gebühren deutlich sparen. Hier muss niemand ein Risiko eingehen, sondern kann im Voraus seine Ersparnis schon sehen. Voraussetzung ist nur, dass man weiß, wie viel Strom man jährlich verbraucht. Wer keinen eigenen Stromzähler hat, der kann seinen Vermieter auf die Möglichkeit des Wechsels hinweisen. 

Jeder Österreicher kann zu Stromdiskont.at wechseln. Ob das direkt nach dem Einzug in eine neue Wohnung passiert oder man aus einem bereits bestehenden Vertrag wechselt, ist dabei unerheblich. Man muss lediglich bereits bestehende Kündigungsfristen beachten, wenn man wechseln will. 

Es gibt in jedem Vertrag die Möglichkeit zu einer Sonderkündigung. Dies trifft etwa zu, wenn der Anbieter seine Gebühren erhöht. 

2.   Was sind die Vorteile von Ökostrom?

In Sachen Ökostrom ist Österreich in der EU ein echter Vorreiter, denn 70% des heimisch erzeugten Stroms werden aus Wasserkraft, Wind, Photovoltaik, Geothermie und biogenen Brennstoffen gewonnen. Stromdiskont.at hat von Anfang an auf diese umweltschonenden und nachhaltigen Energielieferanten gesetzt. Der Vorteil: durch den Ökostrom von Stromdiskont.at fallen weder CO2-Emissionen noch radioaktive Abfälle an. Insgesamt werden jedes Jahr bereits 106.000 Tonnen CO2 eingespart, was einem Wald mit 1.300 Buchen entspricht. Ökostrom schont die Umwelt und bestimmt die Energieerzeugung der Zukunft!

Mehr Effizienz im Haushalt 

Einerseits kann man bei den Preisen pro Kilowattstunde sparen und anderseits dafür sorgen, dass man weniger Strom verbraucht. Das ist gerade für junge Familien eine kleine Herausforderung, da sie viele Geräte verwenden, die nicht immer besonders effizient sind. Doch es lohnt sich nicht in jedem Fall, ein altes Gerät gegen ein effizienteres auszutauschen, denn auch die Anschaffungskosten müssen in die Rechnung einbezogen werden. Am besten wartet man die reguläre Lebenszeit von Geräten ab, bis man sie ersetzt, und wählt dann einen Ersatz mit der höchsten Energieeffizienz. Gleichzeitig kann man den eigenen Verbrauch kritisch unter Lupe nehmen und sein Verhalten anpassen. Zum Beispiel:

  1. Muss es wirklich immer der Wäschetrockner sein? Er verspricht Bequemlichkeit und eine zügig trockene Wäsche, doch er frisst dafür eine Menge Energie. Zumindest in der schönen Jahreszeit trocknet die Wäsche auf der Leine ebenso gut. Auch bei der Waschtemperatur lässt sich sparen: Moderne Waschmittel machen die Kochwäsche überflüssig, denn sie beseitigen Bakterien in der Wäsche auch schon bei niedrigen Temperaturen. 
  2. Einer der größten Stromfresser im Haushalt sind der Herd und der Backofen. Hier kann man überlegen, ob man öfter die schnelle und effiziente Mikrowelle einsetzt oder zusätzlich einen kleinen Backofen anschafft, der deutlich weniger Energie verbraucht. Mindestens sollte man auf das Vorheizen verzichten und auch die Restwärme ausnutzen. Wer beim Kochen den Topf mit einem Deckel verschließt, spart ebenfalls Strom ein.
  3. Der Kühl- und der Gefrierschrank verbrauchen reichlich Energie, doch sie sind im Haushalt unverzichtbar. Beim Sparen hilft es, sich effiziente Geräte anzuschaffen, sie regelmäßig abzutauen und nur so kalt einzustellen, wie es unbedingt notwendig ist. Bei der Anschaffung sollte man genau überlegen, wie groß der Kühlschrank wirklich sein muss! Geräte mit einem großen Rauminhalt verbrauchen deutlich mehr Strom, sind jedoch häufig nicht ganz gefüllt. Mit 100 - 160 Litern Fassungsvermögen kommt man in einem Ein- und Zwei-Personen-Haushalte sehr gut hin, für jede weitere Person rechnet man mit 50 Litern.

Das sind nur die wichtigsten Tipps rund um das Stromsparen im Haushalt, die für junge Familien leicht durchzuführen sind. Größere Maßnahmen wie der Ersatz des Warmwasserspeichers durch einen Durchlauferhitzer oder die optimale Einstellung der Heizungspumpe sind nur dann selbst durchführbar, wenn man im eigenen Haus lebt. Mietern sind hier häufig die Hände gebunden. Doch auch mit den Alltagstipps lässt sich der Stromverbrauch unter Kontrolle halten, was sich positiv auf die Rechnung auswirkt.