Streitfaktor: Brettspiele

Diese Spiele enden meistens im Streit

Achtung, Streit in Sicht


Seit Quarantäne und Lockdown im Jahr 2020 spielen wir doch alle Brettspiele. Meistens ist es ein lustiger Freizeitspaß aber bei gewissen Spielen können schon einmal die Fetzen fliegen.

Die Top vier brettspiele, die in einem streit enden:


MONOPOLY

Monopoly ist wie die Mutter aller spielerischen Streitigkeiten. Kaum jemand spielt das beliebte Brettspiel nach den Original-Regeln und das sorgt für Streit über die unterschiedlichen Regelauslegungen. Ein weiterer Streitpunkt ist, dass manche Mitspieler ihre Emotionen nicht im Griff haben oder weil jemand geschummelt hat.

RISIKO

Der Brettspielklassiker „Risiko“ ist auch oft nicht ohne Streit zu genießen. Hauptgrund: Es ist kein Ende in Sicht! Stundenlang wird gekämpft und es scheint einfach keinen Gewinner zu geben. Stell dir doch einmal vor, dass ein von dir hart umkämpftes Gebiet einfach abgenommen wird… Das lässt die Gemüter hochkochen.

WERWOLF

Und schon wieder in der ersten Nacht gestorben…. ARGH! „Werwolf“ ist ein beliebtes Partyspiel, das für jede Menge Streitpotential sorgt. Stell dir doch mal vor, du wirst gleich dreimal hintereinander in der ersten Nacht umgebracht. Du bist also jedes Mal aus dem Spiel ausgeschieden und musstest ca. eine Stunde warten, bis du wieder mitspielen kannst. Und dann wirst du wieder in der ersten Nacht umgebracht. Grauenhaft!

Mensch ärgere dich nicht

Das gute alte „Mensch ärgere dich nicht“, das immer wieder dafür sorgt, dass man sich erst recht ärgert! Bei diesem Brettspiel gibt es so einige Streitpunkte. Man wird immer wieder vom Feld geworfen, man würfelt nicht die gewünschte Zahl usw. Trotzdem macht das Spiel immer viel Spaß!

Warum eskaliert es bei dir?

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