Steirische Impfstraßen

So werden sie funktionieren

Ab März geht es los


Am 2. März starten die Impfungen der Menschen ab 80 Jahren abseits von Heimen und Kliniken. Damit starten auch die Impfstraßen.

Die Impfstraßen sind essenziell in der Impfstrategie des Landes. Die Termine für die Impfung werden gerade an hunderte Steirer per Post verschickt. Aber wie funktionieren diese Impfstraßen eigentlich?

Je Impfstraße sind zwei Ärzte, zwei Sanitäter und drei Assistenten vor Ort. Nach der Anmeldung bei einem der drei Assistenten mit e-Card und Lichtbildausweis, bereitet der Sanitäter die Impfung vor. Danach gibt es ein paar Erstinfos. Die Einstichstelle wird vorab desinfiziert. Danach folgt ein Gespräch mit dem Arzt und zum Schluss gibt es einen kleinen Piekser und die Impfung ist vergeben.

Am Ende der Impfstraße gibt es dann einen Wartebereich, in dem ein Sanitäter auf mögliche Impfreaktionen achtet. Innerhalb von 15 Minuten kann es zu Übelkeit und/oder Schwindel kommen.


(c) Land Steiermark // Screenshot

Wo wird es Impfstraßen geben?


Impfstraßen befinden sich an den ursprünglichen 22 Teststraßen. An diesen 22 Standorten wird es jeweils zwei Straßen geben.

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