Startschuss Großbaustelle

ASFINAG

A9 zwischen Leibnitz und Vogau

Ab 23. April wird die Pyhrnautobahn zwischen Leibnitz und Vogau generalsaniert. Das sind beachtliche neun Kilometer. Erneuert werden unter anderem die Straße, die Lärmschutzwände, Brücken und die Anschlussstellen Leibnitz und Vogau. Begonnen wird auf der Fahrbahn in Richtung Spielfeld. Über die gesamte Bauzeit sollen aber pro Fahrtrichtung je zwei Fahrbahnen zur Verfügung stehen, aber auch Umleitungen bleiben nicht aus - Sperren der Gemeindestraßen sind teilweise erforderlich. Alle Sperren und Umleitungen sollen aber zeitlich optimiert abgestimt werden.

Mai & Juni - Vogauwegbrücke gesperrt

Im Mai und Juni 2018 wird die Vogauwegbrücke etwa 50 Tage gesperrt und der Verkehr über die L 208 umgeleitet.
Die restlichen Brückensperren sind erst 2019 erforderlich.

Juli und August - betondeckenabtragung

Laut wird es dann zwischen Anfang Juli und Anfang August - da beginnt die Betondeckenabtragung. Anrainer werden hier zusätzlich noch genau informiert. Danach wird ein lärmmindernder Asphaltbelag aufgebracht. „Der Lärmschutz ist ein lang gehegter Wunsch, weil das  Verkehrsaufkommen nicht weniger wird“, so Bürgermeister Helmut Leitenberger.

Für die Sanierung nimmt die Asfinag rund 25 Millionen Euro in die Hand. Das gesamte Projekt soll eineinhalb Jahre dauern und im Oktober 2019 fertig sein.


ausweichmöglichkeiten

Aufgrund der Bauarbeiten wird es immer wieder zu Stau kommen. 

Generell: Die einfachste Ausweichstrecke ist jene über die B67 ab Lebring/Leibnitz - Richtung Spielfeld. Solltest du weiter Richtung Slowenien fahren wollen empfiehlt sich der Grenzübergang auf der Bundesstraße.

In der Urlaubszeit:

Speziell im Juli und August wird es im Urlauberreiseverkehr Richtung Kroatien besonders zu Stau kommen. Wir empfehlen dann großräumig auszuweichen. Ab Lebring bzw. Leibnitz über die B67, dann weiter auf die B69 Richtung Leutschach oder Mureck. Hier solltest du dann die kleineren Grenzübergänge in Langegg im Westen oder Mureck und Bad Radkersburg im Osten benutzen.

Bei einem richtigen Verkehrskollaps bzw ab Wartezeiten von 60 Minuten und mehr empfiehlt sich eine noch weitere Ausweichroute bereits ab dem Knoten Graz West. Hier einfach weiter auf der A2 bis Lannach, dann weiter auf der B76 bis Eibiswald, den Grenzübergang am Radlpass, weiter nach Muta und Dravograd. Auf der Bundesstraße 4 gehts dann in Slowenien bis zur Autobahn E57


Ab Wartezeiten von einer Stunde, Richtung Süden - über die A2.

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