Sicher unterwegs im Wasser

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wie wir Badeunfälle vermeiden können

Ursachen für Wasserunfälle


Die Badesaison hat begonnen. Für viele Familien und Kinder geht es bei schönem Wetter ins Schwimmbad. Damit steigt aber auch das Risiko für Badeunfälle. 

Ob Stürze von Springtürmen oder Unfälle auf den Wasserrutschen: In der Steiermark verletzen sich im Freibad und den Badeseen jedes Jahr rund 400 Kids unter 14 Jahren. Die Folgen sind Prellungen, offene Wunden und Knochenbrüche. 

Die größte Gefahr im Wasser ist aber das Ertrinken. Wenn Kinder in Gefahr sind, schreien sie nicht. Das kennen wir zwar aus dem Fernsehen, ist aber ein Irrglaube. Es passiert lautlos und in wenigen Minuten. Von 2016 bis 2020 sind in Österreich insgesamt 94 Kinder ertrunken. Es war somit die Ursache für fast jeden fünften tödlichen Kinderunfall. 8 von 10 Ertrinkungsunfällen gehen relativ glimpflich aus. Trotzdem können lebenslange und schwere Behinderungen wegen des Sauerstoffmangels die Folge sein. 

Was tun, damit nix passiert? 

Ein Auge, nein mit zwei Augen auf die Kinder aufpassen ist das A und O. Das ist keine Sache, die wir nebenbei machen sollten, sagt Elisabeth Fanninger von „Große schützen Kleine“

Prävention für die Kleinen

Damit es erst zu gar keinen Unfällen kommt, gibt es verschiedene Optionen für Schwimmanfänger. Ob Schwimmflügerl oder Schwimmnudel, es gibt sie in allen Formen und Farben. Am wichtigsten ist, dass die Schwimmhilfen fest mit dem Körper des KIndes verbunden sind.

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