Schornstein-Sprengung

In Fürstenfeld hats getuscht

Fast 50 Meter hoch und über 100 Jahre alt


In Fürstenfeld ist am Freitag (19.3.) um 10 Uhr ein über 100 Jahre alter und etwa 50 Meter hoher Schornstein gesprengt worden. Die Stadt hat das Areal für rund 1,6 Millionen Euro gekauft. In den nächsten Jahren soll dort ein Erlebnis-, Naherholungs- und Siedlungsraum entstehen. 

So ist die Sprengung verlaufen

Der Schornstein ist in südöstlicher Ausrichtung mehrfach gesprengt worden. Der Kamin hätte auf maximal 40 Meter in Fallrichtung niedergehen sollen.
Allerdings hat das alte Bauwerk bei der Sprengung nur seine Spitze verloren, der Rest ist stehen geblieben.
Der Grund für die missglückte Sprengung: mehrere Metallringe haben den Schornstein umschlossen und so zusammengehalten. Die hätten vorher abmontiert gehört.

Am Abend um circa 19 Uhr ist der Wienerberger-Kamin aber dann doch noch gefallen. Ein extra dafür angerückter Bagger hat ihn einfach umgeschupst.

So sah die Sprengung aus der Luft aus 👇

Am Abend um circa 19 Uhr hat es dann doch noch geklappt👇

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