Schlecht geschlafen?

Dein Polster ist schuld

Verbringst du die nacht mit dem Falschen?


Ohne Schlaf, keine Erholung. Und am nächsten Morgen garantiert schlechte Laune. Das liegt aber nicht immer daran, dass du zu spät ins Bett bist. Dein Kopfpolster ist der Feind!

6 Anzeichen dafür, dass du auf dem falschen Polster liegst


Schwindel gleich nach dem Aufstehen:
Wenn du mit Schwindelgefühl aufwachst und noch ein paar Minuten länger im Bett sitzen musst, kann das ein Zeichen für einen falschen Polster sein. Der Schwindel kommt durch die Verspannungen der Muskulatur, die durch eine Fehlstellung beim Schlafen ausgelöst werden.

Unruhe-Gefühl:
Bist du jemand, der sich ständig im Bett hin- und herwälzt und nicht zur Ruhe kommen kann? Findest du keine gemütliche Position? Das kann auch an deinem Polster liegen.

Kopfweh:
Wenn du in der Früh mit Kopfschmerzen aufstehst, kann das viele Ursachen haben. Wenn dein Kopfweh beim Aufstehen aber am schlimmsten ist und tagsüber nachlässt, ist die Fehlstellung durch den Polster schuld. Der Körper erholt sich tagsüber von dieser Fehlstellung.

Nackenschmerzen:
Schon während du schläfst, können Nackenschmerzen deinen natürlichen Schlafrythmus stören. Wenn du also noch in der Nacht mit Schmerzen aufwachst, sagt dir dein Körper - "he, ändere was!"

Schlappheit:
Mit dem falschen Polster und einer Fehlstellung kann sich der Körper nicht mehr optimal erholen. Durch falsches Liegen wird die Durchblutung zum Beispiel abgeklemmt. Erst wenn du richtig liegst, kann sich dein Körper entspannen und du fühlst dich nicht mehr so schlapp!

Nase zu:
Je älter der Polster, desto höher das Allergiepotential. Mit der Zeit sammelt sich immer mehr Staub, Pollen und andere allergene Stoffe darin. Wenn du in der Früh mit einer laufenden Nase oder geschwollenen Augen aufwachst, kann das auch am falschen Polster liegen.

Tipps für den richtigen Polster


Richtige Position:
Unsere Wirbelsäule hat eine leichte Kurve, deshalb sollte dein Polster diese Form auch unterstützen. Der Kopf darf nicht zu sehr abknicken, sodass er nach hinten fällt. Gleichzeitig braucht er aber auch genug Stütze, um die Kurve im Nackenbereich aufrechtzuerhalten.

Du brauchst also den richtigen Polster für deine Schlafposition!

Rückenschläfer: Für dich passt ein eher flaches Kopfkissen, da die Wölbung des Nackens nicht so groß ausfällt. Der Kopf sollte leicht angehoben sein, sodass die natürliche Kurve der Wirbelsäule unterstützt wird.

Typischer Fehler: Der Polster ist zu hoch, oder zu fest. Der Kopf sinkt nicht richtig ein, wodurch der Nacken überspannt wird.

Seitenschläfer: Ganz wichtig für dich ist viel Unterstützung für den Nacken. Die richtige Polsterhöhe findest du, wenn du den Abstand zwischen deiner Schulter und deinem Ohr abmisst. Dein Polster sollte ca. so hoch sein, um den Kopf in Seitenlag gerade halten zu können.

Typischer Fehler: Das Kissen ist zu niedrig, der Kopf knickt nach unten ab. Dadurch liegst du schief, was zu Rückenschmerzen und Nackenverspannungen führt.

Bauchschläfer: Unbedingt ein flacher Polster! Der Nacken wird durch die Bauchlage schon etwas überspannt. Wenn du schon Nackenweh hast, solltest du nicht am Bauch schlafen.

Typischer Fehler: Dein Polster ist zu hart. Bauchschläfer brauchen extra weiche Polster, damit der Kopft gut einsinken kann.

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