Safer Internet Day

Die Pandemie steigert das Cyber-Mobbing

Pandemie steigert cybermobbing


Nicht mehr nur bei Facebook und WhatsApp machen Jugendliche Erfahrungen mit Cybermobbing. Auch Instagram, TikTok, Onlinespiele und Plattformen für Distance Learning werden immer mehr zu einem Platz voller Mobbing. Laut Barbara Buchegger, pädagogische Leiterin von saferinternet.at, haben derzeit exakt 49% aller Jugendlichen in irgendeiner Form mit Mobbing im Internet zu tun. Der Grund für den hohen Anstieg ist auch die Pandemie, die uns schon seit 2 Jahren begleitet. Die Zeit vor dem Bildschirm hat sich nämlich um einiges erhöht.

Das sagt Daniela Grabovac vom Anti-Diskriminierungsstelle-Steiermark dazu ðŸ‘‡

Verhaltenstipps für Eltern


Außerdem rät Grabovac allen „Opfern“, sofort mit jemandem – am besten mit den Eltern – zu reden. Den Eltern rät sie, ihr Kind genau im Auge zu haben, ob vielleicht etwas nicht stimmen könnte. Oft wollen die Kids aber gar nicht darüber sprechen, weil sie sich schämen. Deshalb rät sie, die Kinder eher zu oft fragen, wie es ihnen geht, also zu wenig.

Campusradio für mehr Aufmerksamkeit


Wir haben mit Johannes Dorfinger, Lehrer am WIKU Graz gefragt, was die Lehrer an der Schule gegen Cybermobbing machen:

Nicht schweigen


Auch für direkt betroffene Schüler hat Johannes Dorfinger Tipps:

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