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Fast & Furious Crossroads

Jede Sekunde Action - schlEchte grafik


Die "Fast and the Furious"-Reihe steht schon lange nicht mehr für illegale Straßenrennen und getunte Autos. Und damit auch nicht das Spiel zum neuen Film. 

In Fast and the Furious Crossroads wird geballert ohne Ende. Ständig wird man verfolgt bzw. verfolgt selbst! Und wirklich alle paar Meter explodiert etwas. Ölfässer, Autos und sogar ganze Tankstellen. Das hört sich für Action-Fans nicht schlecht an - wenn da nicht das Problem mit der Grafik wäre. Die ist leider einfach schlecht. Erinnert eher mehr an ein Mobile Game. Ein Youtube-Kommentar fasst es eigentlich ganz gut zusammen: "Die beste Grafik, die 2011 zu bieten hat".

Auch in Sachen Abwechslung fehlt es im Spiel. Man sitzt NUR am Steuer. Mit seinem Charakter auch mal außerhalb vom Auto durch die Gegend rennen - Fehlanzeige. Schade, denn das Spiel ist ein Lizenzspiel - das heißt: Man spielt mit den Originalcharakteren aus dem Film. Also mit Vin Diesel aka Dominic Toretto, Michelle Rodriguez als Letty Ortiz und auch Tyrese Gibson als Roman Pearce ist mit dabei.




Keine deutsche synchro


Ein fetter Minuspunkt neben der schlechten Grafik ist auch, dass es keine deutsche Synchro gibt. Deutsche Fans werden lediglich mit einem deutschen Untertitel abgespeist. 

Punkten kann das Spiel jedoch mit einer eigenständigen Story, die sowohl im Online-Mulitplaymodus gespielt werden kann, aber auch alleine im Single-Modus.

Unterm Strich ist Fast and the Furious Crossroads wirklich nur was für Hardcore-Fans der Film-Reihe. Keine schöne Grafik, keine deutsche Synchro und die ganze Zeit nur jagen oder gejagt werden.

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