Online die Welt retten

Suchmaschine Ecosia für den guten Zweck

So einfach kann es sein: 

Wenn du ganz einfach etwas Gutes tun möchtest, dann benutze die Suchmaschine Ecosia. Die Werbeeinahmen fließen in nachhaltige Baumpflanzprojekte in Entwicklungsländern. Ecosia ist somit quasi die grüne Alternative zu Google.

Eine Suchmaschine für den guten Zweck

Die Suchmaschine hat sich seit dem Start 2009 richtig gut gemacht. In Deutschland, Frankreich, den USA, Großbritannien und einigen weiteren englischsprachigen Ländern wird sie bereits fleißig genutzt. Und so ist bald auch schon der 40-millionste Baum erreicht.

Gründer Christian Kroll hat sich nun entschieden, seine Firma gemeinsam mit der Schweizer Purpose Stiftung sein Unternehmen umzuwandeln – in ein Unternehmen das niemals verkauft werden kann. Denn er habe das Unternehmen mit dem Versprechen gegründet, sich selbst nie zu bereichern und Ecosia nie zu verkaufen. 

Bei sogenannten "Purpose Stiftungen" werden Gewinne größtenteils reinvestiert und dienen immer dem Sinn des Unternehmens. Dort arbetiet man nicht für den Gewinn von Investoren, sondern des Unternehmens. Und so ist Kroll nur noch so etwas wie ein Angestellter in seiner eigenen Firma. Anteile können in Zukunft nur innerhalb der Firma weitergegeben werden, zu einem symbolischen Preis. Die Stiftung hat in anderen Fällen ein Vetorecht.

Einziges Manko: das Unternehmen verliert so den Zugang zu Venturecaptial – somit den Zugang zu Investoren. 

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