Neuer Beautytrend: Gua Sha

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Soll besser als Botox sein

Gua Sha statt Botox


Jung und frisch aussehen, ganz ohne Falten - und vor allem: ganz ohne Botox?! Das verspricht der neue Beautytrend Gua Sha. Bei der chinesischen Massagetechnik wird ein Jadestein verwendet, der das Gesicht kräftig massiert. Beautyqueen Kourtney Kardashian schwört darauf!

Was kann die Gua-Sha-Massage?

Gua bedeutet übersetzt „schaben“, oder „streichen“ und Sha bedeutet soviel wie „Rötungen“: Diese entstehen nach einer erfolgreichen Massage, wenn die Haut von Giftstoffen und Blockaden befreit worden ist. 

Die Gua-Sha-Massage soll also Giftstoffe aus der Haut leiten, die Durchblutung fördern und so die Faltenbildung verringern. Sie sorgt für einen rosigen Teint, reduziert Schwellungen und Tränensäcke, festigt das Bindegewebe und lockert die Gesichtsmuskulatur. 

Sie ist aber nicht nur eine Anti-Aging-Massage: Sie soll auch noch Kiefer-, Kopf- und Rückenschmerzen lindern. Außerdem bei Erkältungen und Schwangerschaftsübelkeit helfen.

Wie funktioniert die Gua-Sha-Gesichtsmassage?

Zuerst das Gesicht einölen - am besten nehmt ihr Pfefferminz- oder Johanniskrautöl. Das Öl soll das Blut erfrischen und Blockaden lösen. Auch Sesamöl wird gern verwendet, denn es nimmt Giftstoffe aus der Haut auf.

Dann nehmt ihr den Jadeschaber - er wird mit leichtem Druck über die Gesichtshaut gezogen, entlang der Gesichtsmuskeln und Meridiane, bis leichte Rötungen entstehen. Die Rötungen sind gut, denn sie deuten auf eine verbesserte Durchblutung hin. Nicht schrecken: Durch den Druck können auch kleine Blutungen in tieferliegenden Hautschichten (Petechien und Ekychmosen) und blaue Flecken entstehen. Nach zwei bis vier Tagen sollte alles wieder abgeklungen sein. Direkt nach der Behandlung solltet ihr euch leichter und generell glücklicher fühlen.

Achtung: Bei Akne oder Verletzungen ist die Behandlung nicht geeignet!

 

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