Nach Mord in Graz

Täter auch in der Schweiz tatverdächtig

Weiteres tötungsdelikt in der schweiz


Update: 21. Februar 2022: In Zürich ist eine 54-Jährige Schweizerin am 11. Februar tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Laut der Schweizer Polizei ist sie zu dem Zeitpunkt bereits eine Woche tot gewesen. Die Tat passierte also vor dem Mord in Graz. Der 23-Jähriger Rumäne steht jetzt wegen recht konkreten Anhaltspunkten unter tatverdacht! Er sitzt aktuell in Untersuchungshaft in Graz und auch die Zürcher Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen ihn eröffnet. 

Update: 11. Februar 2022: Der Tatverdächtige 23-jährige Rumäne hat die Tat mittlerweile gestanden. Über 140-mal hat er mit einer Schere auf das Opfer eingestochen. Auch noch nach ihrem Tod. Der Grund für diese Bluttat scheint der Hass auf seine Ex-Freundin, die ihn betrogen hat, zu sein. Die 41-Jährige hat ihn an sie erinnert und das war wohl Grund genug um auf sie loszugehen. Gekannt haben sich die beiden nur wenige Stunden. 

Update 09. Februar 2022: Das Landeskriminalamt hat noch am Dienstagabend (8.2.) einen 23-Jährigen in der Nähe das Hauptbahnhofs Graz festgenommen. Er steht in Verdacht die 41-Jährige ermordet zu haben.

In Graz, Bezirk Lend, ist am 7. Februar eine tote 41-Jährige bei einem Wohnungsbrand gefunden worden. Ein Nachbar der Dame hat gegen 11 Uhr im vierten Stock eines Mehrparteienhaus in der Waagner-Biro-Straße Brandgeruch wahrgenommen. Er hat sofort per Notruf die Einsatzkräfte verständigt. Nur wenig später ist dann die tote Frau entdeckt worden. 

Mordverdacht

Der Gerichtsmediziner hat bei der Obduktion eine hohe Anzahl an Stichverletzungen am gesamten Körper der 41-jährigen Grazerin festgestellt. Diese Verletzungen haben zu einer inneren Verblutung geführt. Der Täter hat mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Schere als Tatwaffe benutzt. Kriminalisten haben die vermeintliche Tatwaffe im näheren Umfeld des Tatortes sichergestellt.

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