Morgensport

So fällt er dir leichter

Workout in der Früh - Motivation wo bist du?

Du kennst das sicher auch: Am Vorabend war die lustige Runde im Stammlokal oder die Lieblingsserie wieder interessanter als ein schweißtreibendes Workout im Fitnesscenter oder ein Abendlauf. Spätestens beim Schlafengehen nagt aber dann doch das schlechte Gewissen an dir. In der Früh läutet dann der Wecker und du denkst dir: Bei dem Nebel und der Kälte kann rausgehen jetzt auch nicht gesund sein! Wie du ganz leicht aus diesem Teufelskreis des Snooze-Drückens rauskommst und zum Morgensportguru wirst, haben wir hier Schritt für Schritt für dich zusammengefasst!

#1 Such dir deinen Lieblingssport

Die Grundvoraussetzung, um dich am Morgen aus dem Bett zu bekommen ist vor allem, dass dir deine jeweilige morgendliche Aktivität auch Spaß macht. Ganz egal ob Laufen, Rad fahren, Schwimmen, Rudern oder was auch immer, das Wichtigste ist, dass du es gern tust.

#2 Check dir einen Sport-Partner

Klingt zwar banal, ist aber so: Wenn du am Abend zuvor mit deinem Sport-Buddy eine Laufrunde ausgemacht hast, stellt das eine zusätzliche Motivation dar, wirklich aufzustehen und das Ganze anzugehen und ihn nicht sitzen zu lassen. Zu zweit könnt ihr den inneren Schweinehund einfach besser überwinden und der Sport macht gemeinsam in der Regel auch mehr Spaß!

#3 Ohne genug Schlaf geht gar nichts

Sorg dafür, dass du in der Nacht vor dem Workout auf jeden Fall genug Schlaf bekommst. Außerdem solltest du mindestens zwei Stunden vor dem Schlafen nichts mehr essen, um in der Früh richtig fit aufzuwachen.

#4 Keine Schlummer-Funktion

Manchmal musst du dich einfach zu deinem Glück zwingen! Wenn du dir 10 Wecker stellst, weil du genau weißt, dass du vor dem 6. nicht aus den Federn kommst, ist bis dahin auch schon zu viel Zeit verstrichen, um Sport zu machen! Also beim ersten Läuten des Weckers raus aus dem Bett und rein ins Sportoutfit!

#5 Setz dir realistische Ziele und belohne dich für geschafftes

Noch ist kein Marathonläufer oder Rekordschwimmer vom Himmel gefallen. Mute dir also nicht zu früh zu viel zu, denn sonst verlierst du ganz schnell wieder den Spaß an der Sache! Ganz wichtig ist auch, dass du dich auf Sachen nach dem Sport freuen kannst, sei es die etwas ausgiebigere  Dusche danach, das Frühstück oder deine Lieblingssendung im Radio.

#6 Am BAll bleiben

Der menschliche Körper braucht circa zwei Monate bis er sich auf neue Belastungen eingestellt hat. Sobald du also eine gewisse Routine gefunden hast, wird dir das morgendliche Sportprogramm nicht nur leicher fallen, sondern du wirst gar nicht mehr ohne in den Tag starten wollen!

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