Mehr Klimaschutz gefordert

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Greta für Friedensnobelpreis nominiert

Greta Thunberg für den Friedensnobelpreis nominiert 

Ihr Einsatz für das Klima hat der jungen schwedischen Aktivistin Greta Thunberg eine Nominierung für den Friedensnobelpreis eingebracht. Drei Abgeordnete der norwegischen Sozialistischen Linkspartei sprachen sich dafür aus, dass der 16-Jährigen die renommierte Auszeichnung überreicht wird, wie die Zeitung "Verdens Gang" berichtete. 

Dem schwedischen "Aftonbladet" zufolge wurde sie auch von zwei Politikern aus Schweden nominiert. Thunberg selbst schrieb dazu am Donnerstag auf Twitter, sie fühle sich geehrt und sei sehr dankbar über die Nominierung.

"Wir haben Greta nominiert, weil die Klimabedrohung vielleicht einer der wichtigsten Beiträge zu Krieg und Konflikten ist", wurde einer der Abgeordneten, Freddy André Øvstegård, von der "VG" zitiert. "Die riesige Bewegung, die Greta in Gang gesetzt hat, ist ein enorm wichtiger Beitrag zum Frieden." Das norwegische Nobelkomitee hatte Mitte Februar mitgeteilt, dass mehr als 300 Nominierungen für den diesjährigen Friedensnobelpreis eingegangen seien. Die Frist zur Nominierung war am 31. Jänner abgelaufen.

16-Jährige Umweltaktivistin: Greta Thunberg ruft zu Schülerstreik gegen Klimawandel auf

Greta hat ihren persönlichen "Schulstreik fürs Klima" gestartet und wird ein Vorbild für viele Jugendliche. Bis zur schwedischen Parlamentswahl im September saß sie während der Schulstunden jeden Tag vorm Parlament in Stockholm. Denn Greta findet, dass die Politiker nicht genug für den Klimaschutz tun. Nach der Wahl hat Greta ihren Streik auf einen Tag pro Woche beschränkt. Schüler sollen Schüler weltweit mitmachen. 

Die ganze Rede auf der Klimaschutz-Konferenz

Schülerstreik gegen Klimawandel

Die 16-Jährige Umweltaktivistin Greta Thunberg aus Schweden rief zum gemeinsamen Schülerstreik gegen den Klimawandel auf. Heute haben bis zu 2.000 Schülerinnen und Schüler auch in Graz ihre Stimmen gegen die Erderwärmung erhoben. Steiermark Reporter Walter Wenegger war dabei.

Weltweiter Schulstreik

Dazu hat Greta während der Klimakonferenz in Kattowitz aufgerufen. Nach zwei Wochen Verhandlungen gebe es dort keine Fortschritte beim Klimaschutz, kritisierte Thunberg in ihrem Aufruf. Dabei müssten die Emissionen schnell sinken, um die gefährlichsten Folgen des Klimawandels abzuwenden.

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