Meal-Prep

Mahlzeiten vorbereiten und vorkochen

Wer kennt das nicht? Du hast dir ein Ziel gesetzt – du möchtest endlich von dir behaupten können, dass du dich gesund ernährst, möchtest abnehmen oder verfolgst ein anderes Fitnessziel. Aber jeden Tag wirst du wieder auf die Probe gestellt. Dein Arbeitsplatz ist die Verkörperung einer riesen Junkfood-Falle! Wir haben da aber eine Idee für dich und helfen dir bei der Umsetzung, damit die Falle bei jemanden anderen zuschnappt, aber sicher nicht bei dir!

WORUM GEHT’S?

Es geht um Meal-Prep – Englisch: meal = Mahlzeit; prep = preparation = Vorbereitung. Du bereitest und kochst dir einfach ab sofort dein Essen vor. So kommst du gar nicht auf die Idee in der Kantine nach Spaghetti mit Sahnesoße zu greifen. Keine geldverschlingenden Kantinen-Mahlzeiten. Keine unnötigen Fette. Keine massigen Ladungen Kohlenhydrate. Keine Geschmacksverstärker. Ab sofort weißt du was du isst, woher dein Essen kommt und wie es zubereitet wurde. Und das möglichst stressfrei. Probier's einfach mal aus!

VORTEILE

  1. Du sparst Zeit
  2. Du sparst Geld
  3. Du weißt was in deinem Essen steckt.
  4. Du entziehst dich der Junkfood-Fallen
  5. Sag tschüss zu Kantinen, Lieferdienst & Co.

Credits: ©liezljayne.com


MEAL-PREP-ARTEN

Dabei kannst du natürlich variieren. Einmal gibt’s eine Lunchbox mit verschiedenen frischen Zutaten, dann gibt’s wieder eine Mahlzeit zum Aufwärmen. Wenn du dir auch nur ein oder zwei Tage in der Woche nimmst, an denen du dir etwas vorbereitest, tust du dir bereits etwas Gutes!

1. LUNCHBOXEN | 2. VORKOCHEN: AUFWÄRMEN


Meal-Prep-Profis kochen sonntags für die restliche Woche vor. Oft nicht nur das Mittagessen, sondern auch das Abendessen. Somit verschwenden sie keinen Gedanken mehr an die Zubereitung während der Woche.

TIPPS

  1. Als Neuling solltest du nur für 2-3 Tage vorkochen, damit du den Überblick bewahrst.
  2. Wenn du für mehr als 3 Tage vorkochst, solltest du die Mahlzeiten in Tupperdosen einfrieren.
  3. Eine Mahlzeit sollte möglichst aus allen Komponenten wie Proteine, Kohlenhydrate, Gemüse/Salat bestehen.
  4. Investiere in Tupperdosen die sich gut verschließen lassen und dicht sind.
  5. Eine oder mehrere Zutaten für verschiedene Tage einplanen. Zum Beispiel Gemüse als Beilage zu verschiedenen Gerichten.

LUNCHBOX-ZUTATEN

Unsere liebsten Zutaten für deine Lunchbox

LachsThunfisch(Achtung! Emfpindliche Nasen im Büro)Falafel
TofuEier (gekocht)Bohnen
MozzarellaJoghurt (Griechischer Joghurt, Naturjoghurt, Magerquark)

GEMÜSE

Kartoffeln / SüßkartoffelnGurkeKirschtomaten
MöhrenPaprikaRadieschen
AvocadoMaisBlumenkohl / Brokkoli
OlivenSalate: Blattsalate, Kartoffelsalate, Linsensalate, Couscoussalate;Mischgemüse

Obst

ÄpfelBirnenWeintrauben
BananenPflaumenBeeren


Tags

Sponsoren