Maskne: Pickel durch Maske

Das kannst du dagegen tun

Maskne: Das neue Hautproblem


Hautausschläge, Rötungen und Pickel: Durch das ständige Tragen der Schutzmasken kanns relativ schnell zu Hautproblemen kommen. Vielleicht hast du es selbst schon bemerkt: Die Haut wird grundsätzlich unreiner! Es gibt jetzt sogar einen eigenen Begriff dafür - die Maskne. Eine Mischung aus Maske und Akne.

Mit der richtigen Pflege lässt sich die Maskne aber relativ gut vermeiden. Hier gibts unsere Tipps.

Zuerst müssen wir klären, warum es zu den Pickeln kommt?!

Eine Maske hinterlässt Spuren auf unserer Haut. Vor allem dann, wenn wir die Maske stundenlang tragen müssen. Versursacht werden die Pickelchen und lästigen Hautunreinheiten durch folgende Faktoren:

❌ Reibung und Druck.
Der Mundschutz muss ja eng am Gesicht anliegen, das wiederum erzeugt Reibung und Druck auf der Haut. Betroffen sind hauptsächlich Wangen und Nase.

❌ Feuchtigkeit.
Wenn wir durch die Maske atmen, setzen wir feucht-warme Luft frei, die sich dann unter der Maske sammeln kann. Die Haut schwitzt somit schneller. Der Schweiß bzw. die Feuchtigkeit kann den Reibungseffekt wiederum verstärken und die Hornschicht der Haut aufweichen. Das macht sie anfälliger für Keime.

❌ Das Ergebnis: Die Haut ist nicht mehr im Gleichgewicht, reagiert gereizt - mit Rötungen, Brennen, Juckreiz oder auch Trockenheit. So wiederum entstehen die kleinen lästigen Pickel.

Maskne vorbeugen

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