Gute Nachrichten für Sportler

Freizeit- & Profisport: Das geht wieder

Über ein Monat steht in Österreich alles still. Neben Geschäften und Restaurants sind auch Sportstätten wochenlang leer gestanden. Nach der Öffnung vieler Geschäfte Anfang dieser Woche, gibt es aber auch für Hobby- und Profisportler Grund zum Aufatmen.


HOBBYSPORTLER

Ab Anfang Mai haben Freizeitsportler neben dem bisher erlaubten Radfahren und Laufen wieder mehr Möglichkeiten sich zu bewegen. Einzelsportarten bzw. Sportarten ohne direkten Körperkontakt sind dann wieder erlaubt. Dazu zählen u.a. folgende Sportarten:

Voraussetzung für jegliche Sportart ist natürlich das Einhalten des Sicherheitsabstands. Dieser wird im Hinblick auf den Sport allerdings neu definiert. 

SICHERHEITSABstand

Generell lautet die Empfehlung daher diagonal versetzt voneinander zu sporteln.

FÖRDERUNGEN

Bei Einnahmeausfällen soll es auch für Sportvereine einen eigenen Fonds geben. An diesen Fonds wird derzeit noch gearbeitet.


PROFISPORT

Nicht ganz so lange müssen sich Profisportler gedulden. Dazu zählen lediglich erwerbstätige Sportler, die daraus Einkünfte erzielen und an internationalen Wettkämpfen teilnehmen bzw. teilgenommen haben. 

Bei ihnen gibt es ab dem 20. April bereits Lockerungen. Dann dürfen sie laut Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler wieder in Kleingruppen von 5-6 Personen trainieren. Vom Indoor-Sportstätten-Betretungsverbot sind Spitzensportler natürlich ausgenommen. Aber nur wenn sie mind. 2 Meter Abstand halten können (also z.B. keine Kampfsportler) und die Halle mind. 20m2 Platz pro Athlet bietet.

GEISTERSPIELE

In der Fußball-Bundesliga sind ab sofort auch Geisterspiele möglich. Durch TV-Übertragungen wäre für Fans auch das Zusehen möglich. Allerdings müssen auch in den Sportstätten Mindestabstände eingehalten werden und Sportler müssten vor einem Spiel (24-48 Stunden) einen Virustest machen. Die Kontrolle der Einhaltung dieser Vorschriften liegt bei der Bundesliga. 

FÖRDERUNGEN

Profiklubs haben bereits jetzt die Möglichkeit den bestehenden Wirtschaftsfonds zu nutzen.

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