Erneut Tierquälerei aufgedeckt

Grauenhafte Zustände

Weitere Missstände


Die Aufregung über das von Tierschützern vor Weihnachten veröffentlichte Video aus einem südoststeirischen Geflügelmast-Stall hat sich noch nicht gelegt, da legt der "Verein gegen Tierfabriken" (VGT) am Mittwoch (04.01.) noch einmal nach. Mit weiteren Videos, die teils brutalen Umgang mit nicht mehr für die Mast tauglichen Tieren zeigen, wollen die Tierschützer klarstellen, "dass es sich hier nicht um einen Einzelfall, sondern um System" handle.

Tierquälerei in Geflügelmastbetrieb

alle Bilder anzeigen (35)
Credits: VGT.at

Du hast uns leider nicht erlaubt Inhalte von Youtube anzuzeigen. Bitte stimme zu, dass Inhalte von Youtube angezeigt werden dürfen.

Tierschützer zeigen den Geflügelmäster an


Der Verein gegen Tierfabriken (VGT) hat schwere Vorwürfe gegen einen Geflügelmastbetrieb in der Südoststeiermark erhoben. Ein Video des VGT hat die grauenhaften Bilder und das enorme Tierleid aufgenommen und veröffentlicht.

Der beschuldigte Betrieb ist von der AMA zertifiziert worden und liefert unter anderem an die Supermarktkette Lidl. Aufgedeckt wurde das Ganze erst, weil sich die Supermarktkette bis jetzt verweigert hat, sich der „Masthuhn-Initiative“ anzuschließen. Mit dieser Initiative will man eine Reihe von Tierschutz-Maßnahmen für Masthühner setzen.

VGT hat Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und die 1. Tierhaltungsverordnung erstattet. 

Hier gibt es das schockierende Video & Fotos aus dem betrieb👇

Du hast uns leider nicht erlaubt Inhalte von Youtube anzuzeigen. Bitte stimme zu, dass Inhalte von Youtube angezeigt werden dürfen.


Stellungnahme der AMA

Laut der Presseaussendung der AMA, sind sofort nach Bekanntwerden dieser Zustände, AMA-Kontrollorgane zu dem Betrieb geschickt worden.


Bewahrheiten sich die Vorwürfe, so werden wir Verstöße wirksam sanktionieren, um die Konsumentinnen und Konsumenten und die Solidargemeinschaft der Gütesiegel-Betriebe zu schützen

Geschäftsführer des AMA-Marketings, Michael Blass