Geld zurück für Eltern

Die Elternbeiträge werden erstattet

Während des Lockdowns


Die Elternbeiträge für alle Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen sowie Tageseltern werden übernommen, wenn die Kinder zuhause betreut werden.
Das Land Steiermark übernimmt die Kosten, wie auch schon beim ersten Lockdown im Frühjahr!

Ausgenommen sind drei Tage während dieser Lockdown-Dauer.
Da können die Kinder trotzdem in die Einrichtung gebracht werden!

Außerdem bittet das Land Steiermark alle steirischen Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen auf alle Essens- und Bastelbeiträge in der jetzigen Zeit zu verzichten, wenn das Kind dort nicht betreut wird.

Übrigens: Die Verpflichtung für ein letztes Kindergartenjahr entfällt derzeit.

Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang:


„Zahlreiche steirische Familien werden aufgrund der Auswirkungen der Corona-Epidemie vor verschiedenste, oft sehr schwierige Aufgaben gestellt. Zur Doppelbelastung durch Home-Office und Home-Learning kommen für viele Familien etwa durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit auch finanzielle Einbußen dazu. Aus diesem Grund werden wir auch während des zweiten Lock-Downs erneut durch die Refundierung der Betreuungsbeiträge den Eltern helfen können."

Bildungslandesrätin Juliane Bogner-Strauß:


„In der aktuellen Situation braucht es schnelle, flexible und vor allem unbürokratische Lösungen. Mit der neuerlichen Aussetzung der Elternbeiträge sorgen wir für eine wichtige Entlastung der steirischen Familien, die ohnehin in der derzeitigen Situation viele Herausforderungen zu bewältigen haben."

Laut Stadtrat Kurt Hohensinner will jetzt auch die Stadt Graz die Familien im Lockdown unterstützen. So soll die Hälfte des monatlichen Essensbeitrags rückerstattet werden, wenn das Kind während des Lockdowns nicht mehr als drei Tage im Kindergarten, Krippe oder Hort war. Auch bei der schulische Nachmittagsbetreuung gibt es 50 Prozent des Monatsbeitrags retour, wenn das Kind zuhause betreut wurde.

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