Fucking-Ortstafel im Museum

Tobias Maier - CC BY-SA 3.0

Eine Tafel die in die Geschichte eingeht

Von Fucking zu Fugging


Sie wurde zahlreich fotografiert, immer wieder gestohlen und hat für einige Lacher im Netz gesorgt. Die wohl bekannteste Ortstafel Österreichs „Fucking“. Seit Beginn 2021 hat man genau deshalb wieder eine ältere Schreibweise herangezogen und den Ort zu „Fugging“ umbenannt. "Seit unserem Namenswechsel ist Ruhe eingekehrt und die Lebensqualität wieder dort, wo sie hingehört. Die Umbenennung war also vielleicht ein ungewöhnlicher, aber wirkungsvoller Schritt", so die Bürgermeisterin Andrea Holzner. Nicht alle Gemeindemitglieder hatten sich damals über diesen Schritt gefreut und so gibt es sogar eine Petition mit dem Namen: „Make Fucking Great Again“.

Die Gemeinde hat jetzt eines der letzten „Fucking“-Ortsende-Schilder dem Zeitgeschichte-Museum am Wiener Heldenplatz geschenkt. Seit dem 5. September kann es dort in der Hauptausstellung betrachtet werden. HIER kannst du dir anschauen wo die berühmte Tafel hängt!


(c) Tobias Maier - CC BY-SA 3.0

Tags