Fürstenfelder Schnellstraße

ASFINAG

Baustart: Tunnel-Anschlag Rudersdorf

Am Samstag 26. Jänner haben die Arbeiten an der S7 Fürstenfelder Schnellstraße begonnen. Gestartet wurde auf der burgenländischen Seite der Schnellstraße, mit dem Tunnel-Anschlag in Rudersdorf – dem drei Kilometer langen Herzstück der neuen Schnellstraße. 

Feierlicher Tunnel-Anschlag

Beim Tunnel-Anschlag waren zahlreiche Ehrengäste geladen: Verkehrsminister Norbert Hofer, Landeshauptmänner Hermann Schützenhöfer (Steiermark) und Hans Niessl (Burgenland), die Verkehrslandesräte Anton Lang (Steiermark) und Hans Peter Doskozil (Burgenland), ASFINAG-Geschäftsführer Alexander Walcher sowie die Bürgermeister Johann Urschler (Großwilfersdorf), Manuel Weber (Rudersdorf) und Vizebürgermeister Hermann Großschedl (Fürstenfeld).

Tunnelpatin ist Verena Hofer, Ehefrau des Verkehrsministers Norbert Hofer.

Baustart für Abschnitt West

Durch den Bau der S 7 Fürstenfelder Schnellstraße sollen die Gemeinden, die vom Durchzugsverkehr stark betroffen sind, entlastet werden. Derzeit fahren täglich etwa bis zu 20.000 Fahrzeuge durch Großwilfersdorf und Fürstenfeld. Mit der neuen Schnellstraße soll sich der Verkehr auf dieser Strecke auf etwa 6.000 Fahrzeuge reduzieren. Außerdem soll die Verkehrssicherheit erhöht werden. 

Die ersten größeren Baumaßnahmen haben bereits im Dezember 2017 mit der Errichtung der Baustraße begonnen. Darauf wird künftig der Großteil des Baustellenverkehrs stattfinden. Der Bau der 28 Kilometer langen Schnellstraße wird auf zwei Abschnitte aufgeteilt - Abschnitt West und Abschnitt Ost. Zuerst wird der Abschnitt West gebaut, er erstreckt sich von Riegersdorf bis Dobersdorf. Der Tunnel Rudersdorf wird 160 Millionen Euro kosten. 

2023 soll die gesamte S 7 fertig sein. Das Projekt kostet etwa 648 Millionen Euro. 

Der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer freut sich über den erfolgten Baustart der S 7:


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