Eurovision Song Contest

ORF/MAHIR JAHMAL

Platz 3 für Österreich!

CESÁR SAMPSON hat für Österreich mit "Nobody But You" Platz drei bei dem 63. Eurovision Song Contest geholt und bei der Jurywertung sogar den Sieg.

Der 34-jährige Linzer will jetzt als Solokünstler durchstarten.

Gewonnen hat in der Nacht auf den 13. Mai Israel mit der feministischen Tanznummer „Toy“.

Bei der Show in Lissabon hat die Sängerin Netta die meisten Punkte erreicht und ist damit ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. In ihrem Song geht es um die Selbstbestimmung der Frauen.

Auf Platz zwei ist Zypern mit Eleni Foureira und "Fuego" gelandet.


Cesár Sampson – Künstler, Songwriter und Produzent

Cesár Sampson vertritt Österreich in Lissabon mit einem sehr persönlichen Beitrag: 

„Für mich bedeutet dieser Auftritt ein Sichschließen eines riesigen Kreises – dass bis zum heutigen Tag kein  Solorelease und kein Musikvideo von mir existiert, ist beileibe kein  Zufall. Ich habe mich, was den Schritt in die Öffentlichkeit anbelangt,  bewusst zurückgehalten, um mich im Hintergrund entwickeln zu können.  Dieses Lied beinhaltet den Weg, den ich als Künstler gegangen bin, bis  zum jetzigen Punkt in meiner Geschichte. Was meine Gefühle zu diesem  Song angeht – sie sind wie vor dem Lüften eines Geheimnisses und  gleichzeitig wie eine Schiffstaufe.“

Cesár  Sampson, der 1983 in Linz geboren wurde, verbindet mit dem „Eurovision  Song Contest“ bereits eine Erfolgsgeschichte. Als Mitglied des
Musikproduzenten-Kollektivs  „Symphonix International“ war er Teil jenes  Wiener Teams, das  Bulgarien 2016 zum vierten und 2017 zum zweiten Platz  führte.

Cesár  Sampson ist  keine unbekannte Größe in der heimischen Musiklandschaft.  Nachdem er im  Alter von 17 Jahren begann, mit klingenden Namen der  Wiener Alternative-Szene (Kruder & Dorfmeister, Sofa Surfers, Louie  Austen)  die Welt zu bereisen, zog es ihn vorwiegend hinter die Kulissen  des  Musikbusiness. Während dieser Zeit war er als Songwriter und  Texter an  internationalen Produktionen verschiedenster Musikrichtungen  beteiligt,  und in Österreich schrieb er unter anderem Louie Austens  Album „What a  Comeback“.


                                             



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