Bett machen in der Früh

Bitte nicht: Soll ungesund sein

Diesen Fehler machen wir alle!


Für viele gehört das Bettmachen schon zur täglichen Morgenroutine - und auch viele Erfolgscoachs raten: Mach dein Bett, dann hast du gleich viel mehr Energie für den Tag und einen Fixpunkt schon mal erfolgreich erledigt.

ABER: Betten machen ist ungesund.

Das sagen zumindest Forscher! Ein gemachtes Bett soll ein besserer Nährboden für Milben sein, als ein ungemachtes Bett. Die kleinen Spinnentiere verstecken sich in Betten, Polstern und Decken. Die wiederum sammeln - während wir schlafen - Feuchtigkeit an. Wird die Bettdecke aufgeschüttelt und schön hingelegt, werden die Milben darunter begraben.

Sie sind somit den ganzen Tag im feuchten, dunklen Raum zwischen Decke und Matratze eingeschlossen und haben Zeit, sich von unseren toten Hautschuppen zu ernähren. Um dick und fett zu werden. Das sind die perfekten Lebensbedingungen für die Milben, die sich weiter vermehren können - ihre Ausscheidungen können übrigens Allergien oder Asthma auslösen.

Decke aufdecken und trocknen lassen

Wie macht man sein Bett jetzt richtig? Einfach die Decke in der Früh zurückschlagen und aufgeklappt liegen lassen. Das Bett soll die Möglichkeit haben, wieder zu trocknen. Heißt also: Ihr könnt euch das Bett machen in der Früh sparen! Einfach nur Licht und Luft ins Schlafzimmer lassen - dann trocknen die kleinen Spinnentiere aus und sterben.

Betten machen in der Früh

Machst du dein Bett in der Früh?

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