Autobatterien-Check

ARBÖ

Was du bei Kälte beachten musst

Autobatterien-Check vor dem massiven Kälteeinbruch

Bei älteren Autobatterien können Kälteinbrüche zu Startschwierigkeiten führen. Viele Fahrezeuge werden an Wochenenden nicht bewegt, sei es weil es sich um Zweitautos handelt oder weil die Menschen bei den tiefen Temperaturen einfach nicht außer Haus gehen wollen. Und bereits marode Batterien präsentieren sich nach einer zweitägigen Ruhephase bei tiefen Minusgraden naturgemäß ziemlich saftlos. Häufig werden Autobatterien über Jahre nicht kontrolliert, verlieren auf Dauer ihre Leistungsfähigkeit und versagen dann bei Kälteeinbruch gänzlich.

Hoher Stromverbrauch legt Batterie lahm

Verschärft wird diese Problematik noch durch den Umstand, dass viele Autofahrer bereits zeitgleich mit dem Startvorgang elektronische Geräte wie Sitzheizung oder Gebläse aktivieren. Diese Stromverbraucher belasten die Batterie zusätzlich und beschleunigen deren Entladung. 

Es ist also höchste Zeit die Batterie des Autos überprüfen zu lassen. Wichtig ist, dass die Funktion, Kapazität und damit die Überlebenschance im kommenden Winter gegeben ist. Am besten fährst du in ein Kfz-Prüfzentrum und lässt das Fahrzeug überprüfen – damit dein Auto beim nächsten Start auch sicher anspringt.  

Flüssigkeitsbehälter überprüfen

Besondere Aufmerksamkeit solltest du auch den Flüssigkeitsbehältern im Motorraum widmen. Es ist wichtig, dass ausreichend Frostschutz im Wischwasser vorhanden ist, damit der Behälter bei Minustemperaturen nicht einfriert und springt. Außerdem hält der Frostschutz die Scheibe  auch während der Fahrt eisfrei. Und auch die Scheibenwischerblätter sollten schlierenfrei funktionieren. Ob die Beleuchtungsanlagen in  Ordnung sind, kann du ganz leicht selbst überprüfen und gegebenenfalls  sorgst du dafür, dass Lampen erneuert werden. Es empfiehlt sich eine gute Winterausrüstung im Auto mitzuführen. Schneeketten, Eiskratzer sowie Enteisungsspray sind von großem Vorteil.

Quelle: ARBÖ


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