Ärztenotdienst für Kinder

Droht die Schließung?

Der Kinder- und Jugendärztliche Notdienst in Graz, kurz KIJNO genannt, bereitet vielen Eltern im Moment Sorgen, auch in Elterngruppen auf Facebook wird heftig diskutiert.


Den Notdienst für Kinder bis zum Alter von 10 Jahren gibt es seit 2019. Ärzte öffnen dabei an Wochenenden und Feiertagen ihre Ordination, um sich um Notfälle zu kümmern - zum Beispiel wenn Kinder hohes Fieber haben - und die Ambulanz der Kinderklinik zu entlasten. 


Am Anfang behandelte man 10 Kinder pro Tag, mittlerweile ist die Zahl auf 30 bis 40 angestiegen - und  angestiegen - und trotzdem werden die kleinen Patienten auf der Kinderklinik nicht weniger. Die Verantwortlichen fragen sich nun, ob die Eltern den Notdienst berechtigterweise in Anspruch genommen haben. 


Ende März läuft der bestehende Vertrag des Notdienstes aus und nun machen sich die Eltern Sorgen, ob es KIJNO danach noch geben wird. Geschäftsführer Michael Koren verrät, ob die Sorgen der Eltern berechtigt sind und wie es weitergeht. 


Mehr Infos zum Kinder- und Jugendärztlichen Notdienst findet ihr auf www.kijno.at 


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