Weihnachten 2020

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in Kärnten

Weihnachten ist ein besonderes Fest, das in vielen Teilen der Welt für die Menschen eine wichtige Rolle spielt. Dies ist in Kärnten, aber auch in ganz Österreich nicht anders. Welche Traditionen gibt es hierzulande? Wie wird Weihnachten in diesem Jahr in der Region gefeiert? Und was ist aufgrund der aktuellen Corona-Situation anders als gewöhnlich? Wir haben für dich das wichtigste zusammengefasst.

Was ist dieses Jahr anders?

Allgemein war im Jahr 2020 bereits seit dem Frühjahr einiges anderes als in vorherigen Jahren. Der Grund hierfür ist die Corona-Pandemie, die viele Veränderungen und Einschränkungen hervorruft. Diese gelten vor allem für das Zusammenkommen von Menschen und das öffentliche Leben. 

Sie können sich bei einer Erhöhung der Infektionszahlen schnell verschärfen. Natürlich haben entsprechende Limitierungen auch einen Einfluss auf das diesjährige Weihnachtsfest in Kärnten, wie auch in ganz Österreich. 

Gesetzliche Regelungen an Weihnachten

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass das diesjährige Weihnachten mit weitaus weniger Personen stattfinden darf als normalerweise. Die Anzahl der Menschen und Haushalte, die zusammenkommen dürfen, wird beschränkt sein. 

Wie hoch sie konkret ist, kann sich abhängig von den Infektionszahlen schnell und überraschend ändern. Je nach Umfang des Familien- und Freundeskreises schränken die gesetzlichen Normen die Möglichkeiten, ein gemeinsames Fest zu verbringen, deutlich ein.

Informationen, welche gesetzlichen Regeln aktuell genau gelten, findest du genau wie weitere allgemeine Angaben zum Virus in Österreich auf der Seite des Sozialministeriums. Hinzu kommen für die Personen, die einen Weihnachtsurlaub geplant haben, diverse Reisewarnungen aufgrund der Pandemie. Grundsätzlich rät das Außenministerium aktuell von allen nicht notwendigen Reisen ab. Auch für die Einreise gelten bestimmte Voraussetzungen. 

Verantwortung des Einzelnen

Neben den gesetzlichen Regeln spielt die Verantwortung des Einzelnen eine große Rolle. Besonders ältere Menschen sind durch das Virus gefährdet. Du und deine Familie legen mit Sicherheit großen Wert darauf, diese Personengruppe vor einer Ansteckung zu schützen. 

Auch dieser Umstand kann das Weihnachtsfest einschränken. Denn trotz der nach dem Gesetz gegebenen theoretischen Möglichkeit des Zusammenkommens werden viele Großeltern und andere hochbetagte Verwandte wohl vielerorts zu ihrem eigenen Schutz zuhause bleiben. Dies ist eine in hohem Maße einschneidende Veränderung, da gerade für Senioren Feste mit der Familie wie Weihnachten oft ein besonderes wichtiges und unverzichtbares Erlebnis sind und womöglich einen der Höhepunkte ihres Jahres darstellen. 

Alternative Wege des Zusammenkommens

Daher ist es wichtig, bereits im Vorhinein zu schauen, ob es alternative Wege des Kontaktes an den Weihnachtstagen gibt. Dies kann besonders für die Personen, die bei einer kleinen, eingeschränkten Familienfeier nicht vor Ort sind, von hoher Relevanz sein. 

Mögliche Wege der Kommunikation

Ein sehr einfacher und altbekannter Weg ist das Telefonieren. Über eines oder mehrere Gespräche kann so über einen längeren Zeitraum ein Kontakt zu Familienmitgliedern bestehen. Der Nachteil ist allerdings, dass die Familie sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht sehen kann. 

Um diesen negativen Punkt auszuschließen, gibt es die Option der Video-Telefonie. Über verschiedene Anbieter wie beispielsweise Skype kann per Bildtelefon auch ein visueller Kontakt hergestellt werden. Dies funktioniert über den Computer, wie auch über ein Smartphone. Für Zweiteres gibt es zudem eine Reihe von Apps, die Gleiches ermöglichen. Mit Sicherheit kennst du einige dieser Optionen aus deinem Alltag. 

Weihnachtliche Stimmung aufbauen

Eine wichtige Frage ist zudem, wie auf solchen Wegen weihnachtliche Stimmung aufgebaut werden kann. Bei der Videotelefonie ist der Schmuck des Raumes sowie ein Weihnachtsbaum hierfür eine gute Option. So sitzen die Familienmitglieder in einem weihnachtlichen Ambiente, wenn sie sich sehen und miteinander sprechen. 

Zudem kann die Kleidung eine Rolle spielen. Einfach ausgedrückt kann festliche Kleidung eine festliche Stimmung hervorrufen und fördern. Frauen könnten sich dafür ein entsprechendes festliches Kleid anziehen, Männer womöglich einen Anzug, den sie auch in anderen Jahren an Weihnachten tragen würden. 


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Um die Besonderheit des Tages hervorzuheben, empfiehlt sich für die Herren eine Krawatte. Falls du ein solches Accessoire nicht häufig oder gar nicht trägst, stellt sich die Frage, wie ein Knoten zu binden ist. Hier gibt es mehrere Varianten, die mit etwas Hintergrundwissen einfach umzusetzen sind. 

Andere Accessoires können ebenfalls eine weihnachtliche Stimmung hervorrufen, beispielsweise eine entsprechende typische rot-weiße Mütze. 

Auch beim Telefonieren ohne Bild gibt es entsprechende Optionen. Vielleicht kann die Familie über das Telefon gemeinsam Weihnachtslieder hören oder sogar singen. Zu den hierzulande bekanntesten Musikstücken dieser Art gehören unter anderem:

  1. Stille Nacht, heilige Nacht
  2. Hiaz is da Rauhe Winta da
  3. O Jubel, o Freud
  4. Fallt vom Himmel a Sternle

Auf diese Weise wird mit Sicherheit eine festliche Stimmung aufkommen, die ein Zusammentreffen zwar nicht ersetzt, aber zumindest eine gangbare Alternative bietet. 

Bräuche in Österreich

Abgesehen von den außergewöhnlichen Umständen, die in diesem Jahr gegeben sind, gibt es in ganz Österreich spannende und feierliche Weihnachtsbräuche, die teilweise seit sehr langer Zeit bestehen. Zumindest in Teilen können diese auch im Rahmen des Weihnachtsfestes im Jahr 2020, sei es in Kärnten oder an einem anderen Ort, umgesetzt werden und große Freude bereiten. Natürlich sind viele dieser Bräuche bekannt, der ein oder andere kann für dich und deine Familie vielleicht trotzdem als Inspiration dienen. Die Traditionen beziehen sich auf: 

  1. den Advent
  2. einzelne Tage im Dezember
  3. die Weihnachtstage

Der Advent

Bereits in der Adventszeit, die mit dem Dezember beginnt, gibt es mehrere Bräuche, die verbreitet sind. Dazu zählt unter anderem der Adventskranz. Dieser wird mit vier Kerzen versehen. Immer sonntags, wenn das Weihnachtsfest um eine Woche näher rückt, wird eine Weitere angezündet. Meist kommt die Familie um den Kranz zusammen, vielleicht gibt es Kaffee und Kuchen oder ein gemeinsames Essen. 


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Ebenfalls bekannt ist der Adventskalender. Hier wird zwischen dem 1. Und 24.12. jeden Tag ein Türchen geöffnet, hinter dem sich eine Süßigkeit wie Schokolade oder andere Kleinigkeiten befinden können. Gerade für Kinder ist dieser Kalender jedes Jahr aufs Neue etwas Besonderes, Erwachsenen kann er jedoch ebenfalls große Freude bereiten. Der Kalender kann sehr vielseitig gestaltet werden und hat eine längere Geschichte. 

Besondere Tage im Dezember

Neben dem Advent gibt es gleiche mehrere Tage im Dezember, die in Österreich, teilweise auch in anderen Ländern mit Ritualen begangen werden. Der erste hiervon ist der Barbaratag am 4. Dezember. 

An diesem Tag gehen die Menschen nach draußen und schneiden einen Zweig von einem Baum ab. Traditionell kommen hierfür mehrere Arten von Bäumen infrage: 

  1. Kirschbäume
  2. Apfelbäume
  3. alternativ Forsythien

Dieser Zweig, auch Barbarazweig genannt, wird dann mit in die Wärme der Wohnung oder des Hauses genommen, wo er bis zum 24. Dezember aufblühen soll. Der Nikolaustag am 6. Dezember wiederum freut viele Kinder. Hier bekommen sie traditionell gegen Abend Nüsse, Mandarinen, Schokolade und vielleicht auch andere Süßigkeiten. Die Thomasnacht am 21. Dezember schlussendlich dient einem Spaziergang und Naturbeobachtungen, die Aufschluss über die Zukunft des Spazierenden geben sollen. 

Das Weihnachtsfest

Am 24. Dezember kommt im Normalfall die Familie zusammen. Der Christbaum wird an diesem Tag oder bereits vorher geschmückt. Die Kinder dürfen das festliche Zimmer ab dem Morgen des Heiligen Abend nicht mehr betreten, da das „Christkind“ seine Arbeit verrichtet und auf „wundersame Weise“ Geschenke bringt - das kennst du mit Sicherheit noch aus deiner eigenen Kindheit. 

Mit dem Klingeln eines Glöckchens wird der Abend eingeleitet. Dann kann der Ablauf individuell gestaltet werden, meist werden zunächst gemeinsam Weihnachtslieder gesungen. Die Kinder und Erwachsenen erhalten Geschenke, die bereits zuvor unter den Baum gelegt wurden. 

Zudem gibt es für die jüngsten Mitglieder der Familie Süßigkeiten am Baum, die den Schmuck (Kerzen oder Kugeln) ergänzen. Den Höhepunkt bietet meistens ein Festmahl, traditionell gibt es ist Österreich eine Suppe, Gans, Würstl oder Karpfen mit den entsprechenden, passenden Beilagen wie Erdäpfelsalat oder Sauerkraut. Die Tradition des Weihnachtsessens kann sich je nach Region unterscheiden. 


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Der 25. und 26. Dezember, der Christtag und Stefanitag, sind meistens für die Familie und weiteres ausgiebiges Schmausen reserviert. Hier treffen sich dann im Normalfall auch etwas entferntere Verwandte, manchmal auch Freunde zu größeren gemeinsamen Runden. 

Bräuche in Kärnten

Neben den allgemein bekannten Bräuchen, die im ganzen Land stattfinden, gibt es in der Region Kärnten ganz besondere, individuelle Traditionen. Einige dieser Bräuche sind durchaus außergewöhnlich. 

Das spannendste Beispiel ist das Roateln. Dabei werden am Heiligabend die Messer des Hauses und andere Gegenstände, die eine Schneide haben, unter einen Tisch gelegt, auf dem eine Schale Weihwasser, Kerzen und ein Reindling stehen. 

Um die Tischbeine werden Ketten herumgewickelt. Diese Tradition basiert auf dem Glauben, dass dies einen Zauber auslöst, der den Bauern eine üppige und qualitativ hochwertige Ernte beschert. 

Im Gegendtal wiederum ist das Klöckeln bekannt. In früheren Zeiten besuchten die Bauernburschen dabei an mehreren Donnerstagen im Dezember die Haushalte und wünschten den Bewohnern Glück und Gesundheit. Mittlerweile wird diese Tradition von Menschen in der Gemeinde übernommen, denen der Brauch am Herzen liegt. 

Auch beim Festmahl am Heiligen Abend gibt es spezielle Kärntener Bräuche. Besonders verbreitet sind hier Selchwürstl mit Schwarzbrot und Sauerkraut. Zum Nachtisch gibt es den Reindling mit Rosinen-Mohn-Butter. Bei den Getränken gibt es ebenfalls eine Tradition: Hier steht an Weihnachten in vielen Kärntener Haushalten Most auf dem Tisch. Allerdings gibt es auch innerhalb von Kärnten Unterschiede. Im Lesachtal beispielsweise gibt es am Heiligen Abend traditionell Dampfnudeln mit Honigschmalz, alternativ Stockplatteln

Internationale Bräuche als Inspiration?

Nicht nur die Bräuche, die vor Ort bekannt sind, sondern auch internationale Traditionen können spannend und interessant sein. Vielleicht liefern sie dir und deiner Familie für euer Weihnachtsfest in Kärnten eine Inspiration oder zumindest spannende Einblicke.  

Nord- und Südamerika

In den USA beispielsweise findet das eigentliche Fest, die Beschwerung, erst am 25. Dezember statt. Am Abend zuvor haben die Kinder Socken aufgehangen, in welchen sie morgens ihre Geschenke finden. Dann gibt es ein Festmahl, dass die den Staaten meist aus einem Truthahn besteht. Statt dem Weihnachtsmann oder dem Christkind gibt es hier für die Kinder den Santa Claus. 

In Brasilien findet das eigentliche Event zu Weihnachten zwar am 24. Dezember statt, dort wird allerdings erst um Mitternacht beschert. Zudem gibt es um diese Uhrzeit in vielen großen Städten ein Feuerwerk. 

Weihnachten im Osten Europas

Beispielsweise in Russland findet das Weihnachtsfest erst am 7. Jänner statt, was daran liegt, dass die russisch-orthodoxe Kirche den julianischen Kalender verwendet. Am Vorabend gibt es lange Gottesdienste, auf die ein Festessen mit der Familie folgt. 

In Tschechien liegt der Heilige Abend wie hierzulande auf dem 24. Dezember. Dort wird den ganzen Tag gefastet. Wer dies durchhält, soll abends als eine Art Belohnung das „goldene Schweinchen“ sehen können. Eltern sind hierbei sehr erfinderisch, um ihren Kindern diese Illusion zu ermöglichen. In Tschechien gibt es dann ein Festmahl, das meist aus Karpfen, Kartoffelsalat und Fischsuppe besteht. Erst nach dem Essen gibt es für die Kinder Geschenke.  

In Litauen ist das Wahrsagen eine alte Tradition an Weihnachten. Dafür wird Heu unter die Tischdecke gelegt. Nach dem Essen zieht jedes Familienmitglied einen Halm, sozusagen als Losung für das nächste Jahr. Ist er grün, wird davon ausgegangen, dass dies Glück bringt. 

Ideen für das Festessen

Einige Ideen für das Festessen an deinem Heiligen Abend in Kärnten sind bereits angeklungen. Neben den in dieser Region traditionell aufgetischten Speisen gibt es noch eine Reihe von weiteren Optionen aus anderen Regionen Österreichs oder dem internationalen Raum, die vielleicht für dich und deine Familie spannend sind. 

Inspiration aus den Regionen Österreichs

Dafür kann sich ein Blick in die verschiedenen Gebiete unseres Landes lohnen. In Salzburg ist beispielsweise Würstelsuppe mit Weiß- oder Mettwürsten, manchmal auch Frankfurtern beliebt. In einigen Regionen des Bundeslandes gibt es Bachlkoch. 

In Tirol wiederum wird zum Heiligen Abend gerne Nudelsuppe mit Würsteln verspeist. Danach werden dann Schweinsbraten oder Blutwurst, manchmal auch Fondue aufgetischt. Die Tiroler sind also kulinarisch recht vielseitig. 

In verschiedenen Regionen, wie beispielsweise Oberösterreich, Wien und Niederösterreich gibt es Karpfen. Dieser kann auf verschiedene Arten zubereitet und serviert werden, in Wien und Niederösterreich vor allem als Filet oder Sülzchen. Ganz anders in der Steiermark: Hier sind vor allem kalte Platten beliebt, die Bewohner dieses Bundeslandes lieben offenbar die Einfachheit. 

Internationale Inspiration


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Eine weitere Inspiration könnte die Tradition aus Polen liefern. Dort gibt es zum Weihnachtsfest zwölf Gänge. Die Zahl basiert auf den zwölf Aposteln. Allerdings kommt kein Fleisch auf den Tisch: Vielmehr ist das Weihnachtsessen in diesem Land ein üppiges Fischmenü. Dieser wird unter anderem paniert und gebraten oder in Essig eingelegt. Auch Rote-Beete-Suppe ist beliebt, als Beilage gibt es spezielle Teigtaschen. 

In England wiederum gibt es wie in den USA traditionell einen Truthahn, allerdings machen hier die Beilagen einen Unterschied. Sie bestehen aus Kartoffeln, Rosenkohl und Möhren. Zudem sind die Briten dafür bekannt, besonders zum Weihnachtsfest verschiedene Desserts aufzutischen. Dazu gehören: 

  1. Christmas Pudding
  2. Fruit Trifle
  3. Mince Pie

Auch unsere Nachbarn aus der Schweiz servieren zu ihrem Weihnachtsfest eine Reihe von kulinarischen Attraktionen. Dazu gehören unter anderem Ravioli oder auch Rollschinkli. Aber auch verschiedene Teiggerichte sind bei den Schweizern beliebt. 

Die lange Liste zeigt: Wenn du an Weihnachten mal etwas anderes essen möchtest als traditionell in Kärnten bekannt, bieten dir die Traditionen anderer Regionen und Länder eine Reihe von Inspirationen. Vielleicht kombinierst du aus verschiedenen Menüs auch etwas ganz Individuelles und Neues. 

Die Zeit zwischen den Jahren – ausgedehntes Weihnachten?

Zwischen dem Stefanitag und dem Jahresende hast du verschiedene Möglichkeiten, das diesjährige Weihnachtsfest noch ein wenig auszudehnen. Dazu gehören unter anderem:

  1. Kulinarisches
  2. Kontakt mit Freunden
  3. Ausflüge (wenn trotz Corona möglich)

Viellicht haben dir ja gleich mehrere kulinarische Ideen in diesem Artikel zugesagt und du kannst dich nicht entscheiden, welche für dich und deine Familie am Heiligen Abend die passendste ist. Die Tage zwischen den Jahren bieten viel Zeit, um weitere Gerichte auszuprobieren und die Zeit besonders zu genießen. Vielleicht greifst du dabei auf eine Mischung aus Kärntener Traditionen und neuen Ideen zurück. 

Zudem kannst du über verschiedene Wege, wie beispielsweise Skype oder Telefon, Kontakt mit Freunden aufnehmen. Konferenzschaltungen bieten die Möglichkeit, virtuell in einer Gruppe zusammenzukommen. So kannst du Personen aus deinem Kärntener Umfeld, aber auch aus anderen Regionen Österreichs und der Welt in einem gewissen Sinne nahe sein. 


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Auch für Ausflüge ist die Zeit zwischen den Jahren ideal. Natürlich sollten die Ziele zur winterlichen und festlichen Stimmung passen. Beispielweise das Schloss Velden am Wörthersee könnte ein solches Ziel sein. An anderer Stelle findest du auf unserer Webseite einige weitere Möglichkeiten, die die Regionen Kärntens für solch einen Zeitvertreib bieten. 

Du solltest allerdings aufgrund von Corona vorher überprüfen, welche Varianten aktuell umsetzbar sind. Vielleicht kannst du dich, je nach dem aktuellen Stand der Pandemie, im Rahmen der gesetzlichen Regelungen auch mit einer dir nahestehenden Person zusammentun und gemeinsam einen Ausflug unternehmen. 

Fazit

Trotz der vielen Einschränkungen bietet dir das diesjährige Weihnachtsfest in Kärnten viele Möglichkeiten zum Genießen und Wohlfühlen. Dazu gehören zum einen die Bräuche aus der Region, zum anderen traditionelle oder alternative Speisen für das Festmahl. Allerdings gibt es beim Kontakt mit vielen Personen aus dem Verwandten- und Freundeskreis Einschränkungen, die du jedoch mit den heutigen Mitteln der Technik in einem gewissen Maß umgehen kannst. Frohe Weihnachten für alle Kärntener!

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