Wasserrettung beschimpft

Eigentlich hätten sie Hinweise erhofft

Feuerwehrler, Polizisten und Rot-Kreuz-Mitarbeiter werden des Öfteren bei Einsätzen angemault. Das ist jetzt auch Mitarbeitern der Wasserrettung Plesching in Oberösterreich passiert. Sie haben einen Anruf bekommen, dass im See ein Kind untergegangen sei. Da die Melderin ihr Handy nicht mehr abgehoben hat, haben sie am See nach dem vermissten Kind gesucht und sind von einer Frau ans Ufer gewunken worden. Doch statt Hinweisen zum vermissten Kind sind die Retter dann beschimpft worden. Eine Frau hat sich beschwert, dass das Rettungsboot zu hohe Wellen machen und die Abgase die Umwelt verpesten würde.

Zum Glück war es nur ein Fehlalarm - es ist kein Kind im See ertrunken.

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