Urlauberreiseverkehr

Hier kann es sich am Wochenende stauen

Das sind die Hotspots an diesem Wochenende


Auch dieses Wochenende (30. - 31. Juli) könnte es laut ÖAMTC wieder kilometerlange Staus geben. In Deutschland starten Baden-Württemberg und Bayern in die Ferien und viele sind dann natürlich in Richtung Süden unterwegs. Der stärkste Reisetag wird vermutlich der Samstag sein und es geht bereits in den frühen Morgenstunden los. Die Stoßzeit ist dann ca. zwischen 6 Uhr Früh und 15 Uhr.  Da kann es an den bekannten Stellen stauen:

Auf der A9 Pyhrn Autobahn, auf der A10 Tauern Autobahn, auf der A11 Karawankenautobahn und auf der A12 Brenner Autobahn

Hotspots in Kärnten sind dabei einmal mehr der Karawanken Tunnel (A11) - hier kann es zu Blockabfertigungen kommen (mit 2-3 Stunden Wartezeit) - und auch vor dem Katschbergtunnel (A10) und generell der A10 Tauern Autobahn bis Villach könnte es längere Wartezeiten geben. 

Weitere mögliche Staupunkte sind auch die Baustellenbereiche.

Baustellen in Kärnten:

  • A2 Südautobahn zwischen Klagenfurt West und Pörtschach West (noch bis Ende August)
  • A2 Südautobahn bei der Anschlussstelle Völkermarkt West (noch bis Mitte November)
  • A2 Südautobahn zwischen Villach Faaker-See und Villach-Warmbad (noch bis Ende November)

Ein weiterer Problempunkt ist von Marburg in Richtung Zagreb der Grenzübergang Gruškovje - auch hier kann es zu längeren Staus und Wartezeiten von bis zu 3 Stunden kommen.

Wenn möglich: 

  • an einem nicht so reiseintensiven Tag wegfahren, also vor allem den Samstag meiden
  • vorab Videomaut kaufen - da gibt es eine eigene Abfertigungsspur und das spart Zeit
  • vorab schon Ausweichstrecken raussuchen

Neue Brücke in Kroatien

Seit dem 26. Juli gibt es eine neue Brücke, die das kroatische Festland mit der Peljesac-Halbinsel verbindet. So bleiben Reisenden nach Dubrovnik die Grenzkontrollen bei der Durchquerung des bosnisch-herzegowinischen Staatsgebietes erspart. Ihr braucht über diesen Weg ca. zwei Stunden weniger. 

Neben den zahlreichen Ausreisen wird auch schon der Rückreiseverkehr mehr. Da kann es vor allem bei den Grenzübergängen zwischen Slowenien und Kroatien länger dauern: speziell auf der Strecke Maribor-Zagreb am Grenzübergang Gruskovje, auf der Strecke Postojna-Rijerka bei Rupa, sowie zwischen Koper und Pula bei Dragonja.


Und Sonntagabend werden auch die Ausflügler zurückkommen. Rund um die Badeseen und vor den Stadteinfahrten kann es Verzögerungen geben.