Unwetter 2019: Ein Jahr danach

So geht es den Betroffenen heute

Ein Rückblick


Vom 17. bis zum 19. November 2019 waren viele Teile Kärntens im Ausnahmezustand.

Große Regenmassen sind innerhalb der drei Tage gefallen - die Folgen waren Muren, Überflutungen, verschüttete Straßen und überschwemmte Höfe und Häuser. Einige Kärntner waren mehr als eine Woche von der Außenwelt abgeschnitten. 

Hier siehst du Fotos des Unwetters und hörst die Stimmen der Betroffenen - Unwetterchaos in Kärnten 2019.


Hier ein kleiner Auszug, wie es im Mölltal ausgesehen hat:

Ein Jahr danach


Ein Jahr nach dem Unwetter haben wir in den am stärksten betroffenen Gebieten, also im Mölltal, in Feld am See, in Gurk und in Brückl nachgefragt, wie die Lage heute aussieht.

Neben den Bürgermeistern der Gemeinden, die uns über bauliche Maßnahmen und die Aufräumarbeiten - die zum Teil noch immer andauern - informiert haben, haben wir auch mit zwei betroffenen Familien aus dem Gurktal gesprochen.


Außerdem mit Christian Stefan von der Zentral-Anstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) geklärt, ob so ein Unwetter trotz des trockenen Novembers auch heuer noch möglich wäre:

Betroffene sprechen ein Jahr danach über das Unwetter


Tanja aus Gurk

Das Schlimmste war die Ungewissheit, ob man sein Haus überhaupt noch einmal so sehen wird!


Elisabeth aus Gurk


Ich habe jetzt noch Angst, wenn ich das Rauschen vom Fluss höre

Die Bürgermeister im Antenne-Interview


Siegfried Kampl - Gurk

Wir haben sofort begonnen Schutzmaßnahmen zu bauen

Josef Schachner - Heiligenblut


Letztes Jahr am 17. November hatte ich 1,70 Meter Schnee auf der Bienen-Hütte, dieses Jahr am 17. November strahlt die Sonne - von Schnee ist keine Spur. 


Erhard Veiter - Feld am See


Die große Sperre sollte heuer noch fertig werden

Burkhard Trummer - Brückl


Ein paar Zentimeter mehr und Wohnhäuser wären überflutet gewesen

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