Sparen im Alltag

Wir haben die Tipps für dich

Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig? Wir haben ein paar Spartipps mit denen sich das ändert. 


Sparen im Alltag


1. Kündige nicht genutzte Abonnements

3€ für die App, 10€ für den Musikstreamingdienst, 15€ für Netflix und Co. oder 30€ für das Fitnessstudio. Überlege dir, was du davon wirklich brauchst und kündige unnötige Abos und Verträge. Voraussetzung dafür ist natürlich, deine Ausgaben erst einmal wirklich zu kennen. Dann kannst du solche unnötigen Ausgaben herausfiltern und die Verträge kündigen.


2. Versicherungen checken

Verschaffe dir erst einmal einen Überblick darüber, welche Versicherungen du schon hast, was du dafür zahlst und überlege dir, was du davon brauchst und was nicht. Oftmals bekommst du außerdem auch Vergünstigungen beim Versicherer, wenn du alle oder mehrere deiner Versicherungen bei derselben Gesellschaft abschließt.


3. Anbieter wechseln

Oftmals sind nicht (nur) die Geräte Schuld am hohen Energieverbrauch. Ein Vergleich der Stromanbieter bietet Aufschluss darüber, ob du nicht zu viel für deine Energie zahlst und ob sich ein Wechsel des Anbieters nicht lohnen würde. 


4. Teilen

Wie oft verwendest du deinen Rasenmäher, deine Bohrmaschine oder deine Ski? Bei vielen Dingen lohnt es sich, zu überlegen, ob eine gemeinsame Anschaffung mit Familienmitgliedern, Bekannten oder Nachbarn nicht Sinn machen würde. Oder du hast zu viel Essen übrig? Es gibt sicher Menschen in deinem Umfeld, die sich darüber freuen und dir dafür auch einmal etwas vorbringen würden.


5. Leihen statt kaufen

Muss es denn immer etwas neu Gekauftes sein? Gerade bei Dingen, die man einmal oder nur wenige Male braucht, lohnt sich Leihen definitiv. Spezielle Werkzeuge zum Beispiel oder das Zelt, das man einmal für den Campingurlaub braucht.


SPaREN beim ESSEN


1. Bereite Essen vor

Jeden Tag Mittagessen gehen oder sich etwas vom Supermarkt holen? Dieses Geld summiert sich ohne dass du es wirklich merkst. Ziemlich viel Sparpotenzial also. Koche einfach am Abend etwas mehr und nehme dir das Essen am nächsten Tag mit in die Arbeit. Das ist eigentlich kein Mehraufwand, spart dir aber ziemlich viel Geld.

 

2. Freunde nach Hause einladen statt auszugehen

Gemeinsame Abende mit Freunden sind super, allerdings sind Essen gehen, eventuell ins Kino, in eine Bar oder eine sonstige Aktivität ganz schön teuer. Wie wärs also mit gemeinsamen Kochen zuhause? Das macht nicht nur super viel Spaß, sondern schont auch dein Budget. Zusätzlicher Tipp: Vermiede Lieferservice. Gerade, wenn man Besuch zu Hause hat, ist es praktisch sich, nicht ums Essen kümmern zu müssen. Allerdings sind Lieferservice mit eventuellen Liefergebühren meist nicht viel billiger als Essen zu gehen. Da gilt außerdem auch, wenn du alleine bist ;-).


Zuhause Sparen


1. Kleiderschrank ausmisten

Wie viele Kleidungsstücke befinden sich in deinem Kleiderschrank? Und wie viele trägst du davon wirklich regelmäßig? Versuchs doch mal mit Ausmisten und weiterverkaufen. Das geht online zB. über Willhaben.


2. Auf Wasserverbrauch achten

Nicht nur beim Strom solltest du auf deinen Verbrauch achten. Auch dein Wasserverbrauch kann einen erheblichen Unterschied machen. Durchschnittlich verbraucht man pro Dusche 40 Liter Wasser, je nach Sparsamkeit und Größe des Duschkopfs können sich die Preise für eine Dusche aber ganz schon stark unterscheiden. Es gibt zB. eigene Durschköpfe mit denen du Wasser sparen kannst.

SPAREN im Supermarkt


1. Kaufe regional und saisonal ein

Kaufe dazu ganz einfach Essen, dass in deiner Region gerade Saison hat, also in der aktuellen Jahreszeit erzeugt wurde. Damit fallen lange und teure Transportwege weg und es ist auch noch besser für die Umwelt. 


2. Vorsicht bei Schnäppchen

Nicht jedes Angebot ist automatisch billiger. Wenn du zB. für ein Angebot eine weitere Strecke zu einem Supermarkt fahren musst, dann kommt ja auch noch der Spritpreis dazu. Außerdem zahlt es sich aus bei Angeboten den Kilopreis zu vergleichen. Kaufst du etwa Käse und einer ist im Angebot, dann schau doch auch mal, was der Kilopreis bei einem anderen Käse ist. Oft ist der trotzdem billiger. Der Kilo- oder Grundpreis steht meist unter dem Verkaufspreis. Daran erkennst du, ob du gerade wirklich ein Schnäppchen machst.

3. Mehr Verpackung kommt oft teurer

Schon aufgeschnittener und abgepackter Salat ist praktisch, aber meistens teurer als ihn im Ganzen zu kaufen. Außerdem kommt noch unnötiger Plastikmüll dazu. Überleg dir also, ob die Arbeitsersparnis in Relation zum Preis steht. 


4. Einkaufen kurz vor Ladenschluss

Dieser Tipp funktioniert vor allem bei frischen Lebensmitteln gut. Oftmals können Supermärkte Obst, Gemüse oder Gebäck am nächsten Tag nicht mehr verkaufen, obwohl es noch einwandfrei ist. Dann setzen sie es am Abend nochmal runter. 


5. Rette Essen und spare dabei

Das funktioniert etwa mit der too-good-to-go-App. Geschäfte geben hier Lebensmittel rein, die sie nicht mehr verkaufen. Du kannst sie dir dann zu einem billigen Preis abholen.


6. Schau nach unten

In vielen Supermärkten findest du die teuersten Produkte bewusst auf Augenhöhe. Je weiter du im Regal nach unten schaust, desto billiger wird's. Auch die Angebote am Anfang des Ganges sind oft teurer als die in der Mitte. Instinktiv greifen wir eher am Anfang des Ganges zu, weil wir ja schnell fertig werden wollen.  


7. Wähle einen kleinen Korb

Um unnötige Einkäufe zu vermeiden, wählst du am besten die kleinste Trageoption im Geschäft. Normalerweise ist das ein Korb. Dann kannst du gar nicht mehr kaufen.


8. Vermeide den "Latte-Faktor"

Er steht für Kleinkram der immer wieder im Einkaufswagen landet und den wir eigentlich gar nicht brauchen. Ein Latte Macchiato hier und ein Schokoriegel da und schon geben wir hochgerechnet wieder deutlich mehr Geld aus. Also besser: einen Großeinkauf planen und nicht jeden Tag ins Geschäft gehen. Das hält den "Latte-Faktor" kleiner. 






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