Wandern und Radfahren

Die besten Strecken in Kärnten

SPITTAL


Granattor

Eine Wanderstunde oberhalb der Lammersdorfer Hütte bei Millstatt ist das Granattor. Der mächtige Durchgang, dessen Pfeiler mit tausenden Edelsteinen gefüllt sind, zählt zu den beliebtesten Wanderzielen rund um den Millstätter See.

Route:
Der "Weg der Liebe. Sentiero dell` Amore." führt von der Alexanderhütte über die Millstätter Alpe, vorbei an der Millstätter Hütte und weiter bis zum Granattor. Ganz dem Thema Zweisamkeit und Liebe gewidmet, startet der Weg der Liebe mit der "Wall of Love" bei der Alexanderhütte. Entlang des Weges befinden sich sieben Stationen, die bestimmten Fragen zur Thematik des Weges gewidmet sind. Bänke laden zum Verweilen ein und Bücher, die Gedanken zu den Fragen über die Liebe niederzuschreiben.

Wunderbare Aussichten auf den Millstätter See und in die umliegende Bergwelt begleiten den Wanderer am gesamten Weg. Wer die Augen offenhält, findet Granatsteine, die seit jeher als Stein der Liebe gelten.

6,4km – 3 Stunden – Aufstieg 263 Meter



 

KLAGENFURT


 Forstsee 

Von Velden durch die Römerschlucht, zum Aussichtspunkt Hohes Kreuz und dann rund um den Forstsee.

Route:
Vom Ausgangspunkt der Schiffsanlegestelle Velden geht es durch den Ort zur Franzosenkirche und anschließend leicht kupierend durch die Römerschlucht bis zur Römerbrücke. Danach links zum idyllisch gelegenen und naturbelassenen Forstsee (Rundweg). In unmittelbarer Nähe liegt das erste und seit 1998 unter Denkmalschutz stehende Speicherkraftwerk Kärntens, welches über den ganzen Sommer als Schau-Kraftwerk öffentlich zugänglich ist. Ist der Rundweg rund um den Forstsee geschafft, geht in bis zur Franzosenkirche und durch den Ort wieder zurück zum Start. Wenn es schon wärmer ist, dann gerne Badesachen mitnehmen und mal reinspringen.

11,26 km – 3:30 Stunden – Aufstieg 270 Meter


Klagenfurt Land


Bannwald-Pirkerkogel-Kreuzbergl

Auf dieser Streckentour erlebst du an der Südseite des Feldkirchen-Moosburger-Hügellandes herrliche Ausblicke, aber auch 16 idyllische Teiche, speziell entlang der Hallegger Senke.

Schon auf dem ersten Kilometer dieser Streckentour zeigt sich die Gde. Moosburg von einer sehr attraktiven Seite: das Schloss und die Moosburger Teiche, die ersten zwei der insgesamt 16 Teiche bis zum Kreuzbergl/Kalvarienberg. Auf den nächsten 6 Kilometern umfängt uns der Zauber des Bannwaldes und im Anschluss der Sallacher Berg mit der Katharinenquelle und dem Karawankenblick. Der Wanderer kann sich auf den insgesamt 24 km und einer Gehzeit von ca. 6,5 Stunden auf 5 Pausen und 7 Alternativen/Abkürzungen einstellen. So kann er bereits vor dem Anstieg auf den höchsten Punkt der Streckentour, dem Aussichtsberg Pirkerkogel, den Weg nach Krumpendorf bzw. zur Hst. Leinsdorf wählen. Der vorletzte Berg, nämlich der Josefsberg nördlich von Krumpendorf, lädt zur großen Pause am Gut Drasing ein - so kann der verbleibende Weg über die Hallegger Teiche, das Schloss Falkenberg und den Kalvarienberg, einem Teil des Kreuzbergls, mühelos bewältigt werden.

24 Kilometer - 7 Stunden - 500 Hm im Anstieg


VILLACH


Rund um den Faaker See und dann zum Aussichtspunkt Taborhöhe

Route:
Start kann irgendwo an der Strecke erfolgen. Am besten in Faak oder Drobolach. Beim Hotel Kanz überqueren wir die Egger Seeuferstraße, gehen ein Stück aufwärts und stehen bei der kleinen Andreas- und Jakobskirche. Vor der Kirche rechts wandern wir den Taborweg aufwärts. Am Kinderspielplatz vorbei kommen wir zu einem Steilstück das in Stufen angelegt ist. Über die Taborstraße gelangen wir auf die Taborhöhe. Der Höhepunkt ist klar die Taborhöhe mit einem traumhaften Blick über den See und das umliegende Gebirge. Die Strecke verläuft zu einem großen Teil in der Sonne. Auf der Strecke sind viele Gasthäuser und einige bieten auch was zum Mitnehmen an. Wer sich traut kann sich auch vorher erkunden ob der Waldseilpark schon offen hat.

14,37 km – 3:30 Stunden – Aufstieg 286 Meter

 

 

VÖLKERMARKT


Von Klopein zum Aussichtspunkt am Kitzelberg

Wer den Kitzelberg erklimmt, wird mit einem der schönsten Ausblicke der Region belohnt. Und das (fast) ganz ohne Anstrengung. Denn der 686 m hohe Berg lässt sich entlang einer breiten Forststraße, die sich idyllisch durch den Wald schlängelt, auch von ungeübten Wanderern leicht bewältigen.

Oben angekommen, genießt man von der neuen Aussichtsplattform einen traumhaften Blick über das Jauntal mit dem tiefblauen Klopeiner See und dem etwas kleineren Turnersee, die zu den beliebtesten und wärmsten Badeseen Österreichs gehören. Vom Startpunkt (Seelach, Kreuzung Kleinsee – Westuferstraße) geht es bei der Kitzelberg-Tour zuerst am Kleinsee entlang bis zum Beginn der Forststraße auf den Kitzelberg. Leicht bergauf wandert man bis zum Gipfel des Kitzelbergs.

TIPP: einfach bei der Hälfte des Weges nach links ins Tal schaut sieht die grünen Felder und mitten drinnen den mit Schilf umwachsenen Kleinsee und die Pfarrkirche Stein im Jauntal.

Knapp 5 km – 2 Stunden – Aufstieg 232 Meter

WOLFSBERG


 Panoramarundwanderweg auf der Koralpe

Herrliche Rundwanderung auf der Koralpe. Bei klarer Fernsicht sieht man vom Gipfel (dem Großen Speikkogel) im Süd-Westen die Steiner Alpen, die Koschuta, die Julischen Alpen (Triglav 2.863 m), im Westen die Karnischen Alpen bis hin zu den Hohen Tauern, im Nord-Westen die Schladminger Tauern und Wölzer Tauern, im Norden die Eisenerzer Alpen und im Süden die Gottscheer Berge.

Entlang des Bergrückens verläuft die Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Kärnten und Steiermark. Obwohl die höchsten Bereiche des aus kristallinem Gestein aufgebauten Gebirgszuges Hochgebirgscharakter aufweisen, ist der größte Teil des Gebietes durch Mittelgebirgsformen geprägt.

Vom Koralpenparkplatz (1630 m) entlang dem Panoramaweg (Weg Nr. 4) zur Goding. Von der Goding (1614 m) geht auf Weg Nr. 595 es steil aufwärts zum Koralpenschutzhaus auf 1966 m (auf 1,5 km sind ca. 350 Höhenmeter zu bewältigen). Vom Koralpenschutzhaus noch ca. 30 min. bergauf zum Großen Speikkogel, dem höchsten Punkt der Wanderung. Sie befinden sich nun auf 2.141 m Höhe. Für die Mühe wird man mit einem herrlichen Panoramarundblick belohnt. Nach einer kurzen Rast geht es vorbei am Seespitz entlang des Bergrückens der "Hühnerstütze" bis zur Grillitschütte (Weg Nr. 05, E6, 579). Dieser Abschnitt ist ein Teil des europäischen Weitwanderweges E6 und des österreichischen Weitwanderweges 05 von Nebelstein in Niederösterreich bis Eibiswald in der Steiermark. Von der Grillitschhütte geht es vorbei am Schäferkreuz und der Großhöllerhütte über den Pomswasserfall zurück zum Koralpenparkplatz, dem Ausgangspunkt der Rundtour.

16,6 Kilometer – 5:30 Stunden – Anstieg knapp 800 Meter



 

ST. VEIT


Saulpe

Die Saualpe bietet gefühlt unzählige Wandermöglichkeiten für alle und eine tolle Aussicht. Kleiner Tipp: Windjacke mitnehmen. Es ist dort gerne mal ziemlich windig.

Zu empfehlen ist etwa die Wanderroute am Saualpenrücken entlang zum Speikkogel und zum großen und kleinen Sauofen. Wer auf leichte Art und Weise im Rahmen einer Halbtagestour zwei Gipfel der Saualpe »mitnehmen« möchte, dem wird dies mit dem Ausgangspunkt Drucker- oder Steinerhütte einfach gemacht. Annähernd 1000 Hm erspart man sich bei der Auffahrt auf gut ausgebauter, frisch asphaltierter Straße vom Görtschitztal also vom Bezirk St. Veit aus bis zu den beiden Hütten. Die Aussicht von den Saukogel-Gipfeln ist an klaren Tagen kaum zu überbieten: Sie reicht von der Koralpe über die Karawanken bis zu den Julischen Alpen!  Entweder von der Druckerhütte oder dem Endpunkt der Straße bei der Steinerhütte beginnt man die Saualpenrunde. Der rot markierte Weg 342 führt von der Skischneise bei der Steinerhütte, 1500 m, in das weite, sanft ansteigende Mattengelände der Saualpe.  Sie überschreiten den Höhenrücken und können zur nahen Wolfsberger Hütte absteigen, stets die mächtige Koralpenflanke über dem breiten Lavanttal vor Augen. Gipfelsammler schwenken am Höhenrücken jedoch scharf rechts Richtung Süden ab und steigen leicht zum Gipfelkreuz am Speikkogel, 1901 m, an. Zu den Felsformationen mit Gipfelkreuz am benachbarten Großen Sauofen, 1895 m, sind es lediglich ein paar Minuten. Wer noch den Kleinen Sauofen erwandern möchte, darf nicht den verlockenden, talwärts führenden roten Markierungen folgen, sondern muss die wenigen Meter zum Speikkogel zurückgehen und den Zaunresten Richtung Süden folgen zum wenig höher liegenden Kleinen Sauofen, 1830 m. Der Weg 341 führt zur Steinerhütte zurück.

 

Knapp 11 km – 3:30 Stunden – Aufstieg 515 Meter

 

FELDKIRCHEN


Tigring-21 Teiche-Runde

Auf dieser Strecke geht’s durch Teile des Moosburger Beckens und es geht auch vorbei an 21 Teichen und 4 Kirchen.

Los geht’s in St. Peter beim Kriegerdenkmal. Auf dieser Wegstrecke mit ca. 400 Hm und ca. 18 km treffen wir nur selten auf Pfade - so führen uns entlang von Pausen und Alternativen (Abkürz.) meist bequeme Wege zu sehr schönen Aussichtspunkten und zu beschaulich-bezaubernden Seen/Teichen.

Bevor wir den langen Anstieg zum Freudenberg in Angriff nehmen, durchwandern wir auf dieser leichten Wanderung hügelige Abschnitte und schätzen die Begegnung mit den 6 - 7 Endisch-Teichen in Dellach. Über den meditativ-anmutenden Wielen-Wald und den Teichen beim Wohn- und Betreuungsheim Gabriel steuern wir auf die Ortschaft Windischbach zu. Zwischen Arlsdorf und Nussberg werden wir nach dem Anstieg vom großartigen Ausblick in Richtung Süden/Südwesten reichlich belohnt. Am höchsten Punkt der Wanderung spüren  wir einen Kraftort: die Wahllfahrtskirche am Freudenberg! Nun wandern wir wieder hinunter in das Moosburger Becken, vorbei an bezaubernden Seen und Teichen, aber auch am Bezirksaltenheim Tigring/Schloss Tigring.

 Rund 18 km – 5 Stunden – Aufstieg 400 Meter

 

HERMAGOR


Rundwanderweg Pressegger See

Eine leichte Wanderung die bei Schnee oder auch auf grüner Wiese Spaß macht. Als Ausgangspunkt bietet sich das Strandbad Hermagor an. Da gibt es auch Parkplätze. Die Route um den See ist dann recht selbsterklärend.

Knapp 6 km – 1:40 Stunden – Aufstieg 101 Meter

RADROUTEN

 

Döbriach am Millstättersee

Tour zum Sternenbalkon

Der Klassiker ist natürlich die Radtour rund um den Millstättersee. Die lässt sich auch mit einem Abstecher zum Sternenbalkon verbinden. Die Strecke von Döbriach hin und zurück ist 8km lang und es braucht schon ein bisserl besser trainiere Wadeln.

Von Döbriach am Schwimmbad Ferndorf geht es gleich auf Asphaltstraße  den Berg hinauf zum Gasthof Bergfried. Auf den rund 600 Höhenmetern Anstieg lässt sich perfekt testen, was ein E-Bike leisten kann. Auf der Strecke verzaubern immer wieder Rundblicke auf die umliegende Bergwelt und auf den Millstätter See. Vor allem, wenn im Westen langsam die Sonne untergeht und der See wie ein Spiegel glitzert, lohnt die Rast auf dem Sternenbalkon. Die kulinarischen Köstlichkeiten der Mirnock Bauern mit Hollersaft und Speck schmecken nach dem stetig steigenden Weg noch mal so gut. Der Weg ist nur bis zum Gasthof Bergfried E-Bike tauglich. Retour geht es dann wieder mit viel Rückenwind zum Nordufer des Millstätter Sees. Wer mit einem MTB unterwegs ist, darf sich an einem anspruchsvollen Trail probieren. Auf dem T25 „Sternentrail“ geht es direkt zurück nach Döbriach. Oben beim Sternenbalkon gibt’s eine atemberaubende Aussicht über den Millstätter See.

DRAURADWEG QUER DURCH KÄRNTEN

Entlang der Drau können wir ja so gut wie überall radeln. Eine beliebte Etappe ist da zwischen Ferlach und Lavamünd. Die Strecke ist stolze 67 km lang aber nicht allzu steil. Meist fallen die waldreichen Hänge steil zur Drau hin ab. Deshalb verläuft die Strecke auch sehr oft etwas weiter entfernt von der Drau auf verkehrsarmen Wegen. Besondere Attraktion ist Mitteleuropas höchste Eisenbahnbrücke (96 Meter), die Jauntalbrücke. Abenteuerlustige können sich hier in die Tiefe stürzen - das Bungee-Jumping macht‘s immer wieder möglich. Auch die die Hängebrücke St. Luzia kurz danach ist ein imposantes Bauwerk. Achtung: Auf Grund von Sanierungsmaßnahmen der Jauntalbrücke wird der Drauradweg ab der Ortsausfahrt Ruden derzeit umgeleitet!!!

 

6-SEEN-RUNDE

Gemütliche Ganztagestour über 54 km vom Klopeiner See über Kleinsee, Turnersee, Gösselsdorfer See, Sonnegger See bis zum Pirkdorfer See und wieder retour.

Wir starten unsere Radtour beim Infocenter in Seelach und fahren den Hügel zum Klopeiner See hinunter. Im Zentrum biegen wir nach rechts Richung Steinerberg ab. Am Kleinsee vorbei fahren wir weiter nach St. Veit im Jauntal, dann durch die kleine Ortschaft Nageltschach weiter nach St. Primus. In St. Primus überqueren wir die Straße in Richtung Lauchenholz und fahren am Turnersee vorbei. Beim Landgasthof Piroutz halten wir uns rechts und fahren nun am Sablatnigmoor vorbei weiter nach Gösselsdorf. In Gösselsdorf biegen wir rechts ab und fahren weiter zum Gösselsdorfer See. Den See haben wir nun auf der rechten Seite und fahren weiter nach Sittersdorf, wo wir links (nicht Bleiburger Straße) abbiegen und der Straße nach Sielach und Tichoja folgen. Wir passieren den Sonnegger See auf der südlichen Seite. Weiter geht es durch die kleinen Ortschaften Kristendorf und Unterbergen durch Jaunstein nach Globasnitz. Wir durchqueren Globasnitz und fahren weiter nach Wackendorf, halten uns dort rechts und fahren durch Unterbergen durch Richtung Pirkdorf am See. Wir umrunden den Fuß des Ferrakogels und kommen am Pirkdorfer See vorbei wieder Richtung Pirkdorf. Nun sind wir bereits am Rückweg und fahren über Wackendorf wieder über Globasnitz nach Jaunstein. Hier biegen wir nun rechts Richtung Loibegg ab. Wir kreuzen die Bleiburger Bundesstraße und biegen in Loibegg nach links ab. Nun fahren wir entlang der Bundesstraße am Radweg durch Hart und Köcking durch bis nach Eberndorf bis zum Stift Eberndorf und über den Radweg durch die Felder nach Buchbrunn, Unterburg wieder nach St. Kanzian.


Dir fällt auch noch eine Strecke ein?

Dann schreib sie uns gern hier:

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