Pilz färbt Äpfel schwarz

Sieht dein Obst auch so aus?

Was ist mit den Äpfeln los?


Vielen Kärntner Apfelliebhabern ist das heuer bestimmt schon aufgefallen: Das Obst ist mit kleinen, schwarz-grünen Flecken übersäht oder sieht sogar ein bisschen verkohlt aus. Grund dafür ist ein Pilz - dieser sogenannte "Rußtau" setzt sich an der Schale des Apfels fest und verfärbt sie schwarz - aber keine Angst, der Pilz ist ungefährlich. Er verändert den Geschmack des Apfels nicht und ist auch nicht schädlich, wenn du ihn mitisst. Aber abputzen solltest du ihn vor dem Essen trotzdem! 😉 Auch die Äpfel die du einlagerst, solltest du vorher mit einem Tuch säubern.


Woher kommt der Pilz?


Der Pilz braucht viel Feuchtigkeit um zu wachsen - die Bedingungen waren heuer also sehr gut für ihn. Auch wenn sich Taunässe zwischen den Ästen sammelt und nicht ganz trocknet, kann das die "Rußfleckenkrankheit" begünstigen - also nicht vergessen die Obstbäume regelmäßig zurückzuschneiden, damit sie nicht zu dicht bewachsen sind. Dieser Rußpilz kann bei allen Apfelsorten und sogar bei Birnen vorkommen. 

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