"Ich danke der Bevölkerung"

Dr. Peter Ambrozy im Interview

Eine Ära geht zu Ende


Dr. Peter Ambrozy ist seit mittlerweile 25 Jahren Präsident des Roten Kreuzes in Kärnten. In diesem Jahr geht der 75-jährige in den wohlverdienten "Unruhestand". Seine Tätigkeit beim Roten Kreuz ist aber bei weitem nicht die einzige Funktion auf die Ambrozy stolz zurückblickt. 

Begonnen hat seine berufliche Karriere bei der Arbeiterkammer in Wien - von dort aus hat er in der Kärntner Landespolitik Fuß gefasst und war nicht nur mehrere Jahre lang Landeshauptmann Stellvertreter in Kärnten, sondern von 1988 bis 1989 sogar Landeshauptmann für die SPÖ.

Bevor Ambrozy sein Amt als Präsident mit der Neuwahl am 9. Juli 2022 abgibt, haben wir ihn - anlässlich des "Weltrotkreuztages" am 8. Mai - zum Interview ins Antenne Kärnten-Studio eingeladen. Unser Reporter Christopher Tiefnig hat mit ihm über seine Karriere, aber auch über die aktuelle Lage und die Zukunft des Roten Kreuzes in Kärnten gesprochen.


Hier hörst du das ganze Interview:





Zitate aus dem Interview


Ich bin der Kärntner Bevölkerung unglaublich dankbar für die einmalige Chance, die sie mir gegeben hat.


Meinem Nachfolger werde ich mit auf den Weg geben, dass er sich einfach mit ganzem Herzen dafür einsetzen soll, wofür das Rote Kreuz steht.


Was ich in all dieser Zeit gelernt habe ist, dass es falsch ist zu sagen 'es hat keinen Sinn, wenn ich allein etwas mache' - man kann sehr wohl etwas bewirken, vor allem wenn man sich mit seinesgleichen zusammenschließt.


Die Herausforderungen, mit denen das Rote Kreuz in den kommenden 10 Jahren zu kämpfen haben wird, sind jene, die uns alle betreffen - Klima, Umwelt und die Veränderungen in der Gesellschaft. 

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