"I bin a harte Sau"

Vera wurde von einer Mure mitgerissen

Vera ist wieder bei ihrer Familie


Knapp 4 Wochen nach dem schweren Unwetter in Reißeck und dem tragischen Ereignis ist Vera wieder zu Hause. Sie war mehrere Tage an einer Lungenmaschine und ist an der Hand nach einem schweren Bruch operiert worden.

kann nicht glauben, dass sie noch lebt

Zu Hause auf ihrem Hof hat sie dann erst das ganze Ausmaß der Katastrophe gesehen. Der Stall, in dem sie gearbeitet hat, wurde ja komplett weggerissen. Sie kann noch gar nicht realisieren, dass sie das Unglück überlebt hat.
Hier erzählt sie im Antenne Interview vom Heimkommen und vom gemeinsamen Weihnachtsfest mit ihrem Mann und ihren Kindern:

das schreckliche Unglück


Voller Optimismus

Vera Grechenig (34) aus Reißeck war gerade beim Kühe füttern als eine Mure den Stall weggerissen hat. Vera war mittendrin. Ihr wurden regelrecht die Füße unter dem Boden weggezogen - ein Sprung auf den Muli hat ihr vermutlich das Leben gerettet. Das Fahrzeug hat sie samt den Erdmassen nach draußen geschleudert.

Schutzengel

Um ihren Hals trägt Vera eine Kette mit einem Schutzengel - und den hatte sie auch. Sie ist schwer verletzt - Lungenkollaps, Fraktur des linken Armgelenks und Rippenprellung lautet die Diagnose. Trotzdem ist sie guter Dinge.

"Wir bauen alles wieder auf"

Zurzeit kennt sie das Ausmaß der Katastrophe nur von Bildern. Sie erholt sich noch im Krankenhaus. Hängt noch an der Lungenmaschine, ihr Arm muss noch operiert werden. Voller Optimismus schaut sie aber nach vorne und will mit ihrer Familie wieder alles so aufbauen wie es war.

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