Hund mit Flinte erschossen

Mann wegen Tierquälerei angezeigt


Ein Kärntner ist wegen Tierquälerei angezeigt worden, weil er den Hund seines Bekannten erschossen hat.

Zwei Schüsse waren nötig



Der Feldkirchner ist von seinem Bekannten gebeten worden, dessen Hund zu erschießen. Warum, das konnte uns die Polizei noch nicht sagen. Er hat den Hund an einen Baumstumpf angebunden und mit seiner Schrotflinte auf ihn geschossen. Weil der erste Schuss nicht sofort tödlich war, hat der Mann ein zweites Mal den Abzug gedrückt. 

Fußgänger haben gehört, wie der Hund laut aufgejault hat und die Polizei verständigt. Das alles ist schon im November passiert und bis jetzt ist ermittelt worden. Dabei sind weitere Missstände aufgeflogen: der 67-jährige soll Rehe abgeschossen haben, obwohl er keinen gültigen Jagdschein besitzt.  

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