Hausarzt unter Quarantäne

Hier erzählt er seine Geschichte

Unzählige Kärntner sind derzeit in einer zweiwöchigen Heimquarantäne, weil sie mit einem Corona-Patienten in Kontakt waren. 

Das betrifft auch immer mehr medizinisches Personal - wie zum Beispiel den Poggersdorfer Hausarzt Gerhard Kubelka, er ist seit gestern (30.03.) wieder in seiner Praxis. In der Zeit zu Hause hat der Arzt auch Sicherheitsmaßnahmen für die Praxis entwickelt. Jetzt dürfen Patienten zum Beispiel nur noch Einzeln in seine Ordination. Damit er und seine Angestellten nicht noch einmal in Quarantäne müssen, schützen sie sich mit hochwertigen Atemschutzmasken. Eine Botschaft hat aber auch der Arzt an die Kärntner.

 


"es ist nun mal so"

Dr. Gerhard Kubelka aus Poggersdorf hatte seine Ordination geschlossen.


Der Grund: Einer seiner Patienten ist positiv auf Corona getestet worden. Er selbst und sein Team sind gesund. Ein Nasenabstrich war negativ. Aber: Das Gesetz sieht vor, dass er trotzdem noch in Quarantäne bleibt. Wenn nach 14 Tagen noch immer keine Symptome aufgetreten sind, darf er seine Praxis wieder öffnen. Das wird aus jetziger Sicht am Montag, 30. März sein.

Im Antenne Interview erzählt uns Dr. Kubelka, wie er sich derzeit fühlt, was er in Quarantäne alles zu erledigen hat, und was er seinen Patienten ausrichten möchte.


"Wäre gerne für meine patienten da, ich kenne sie gut"

Hier kannst du das ganze Antenne-Interview nachhören: