Finkensteiner "Nudelgate"

Nudelfabrik muss Strafe zahlen

Wegen schräger EU-Richtlinie muss Finkensteiner Firma zahlen 

Fast 700 Euro Strafe sind fällig, weil auf den Nudelpackungen der Finkensteiner Nudelfabrik nicht vermerkt ist, dass die Nudeln im heißen Wasser zu kochen sind. Auf den Packungen ist nämlich nur eine Sanduhr mit einer Minutenanzahl abgebildet und keine genauere Beschreibung. 

Es stehen jetzt viele Gespräche an, unter anderem mit dem Land Kärnten. Wie es für die Fabrik weitergeht, ist noch unklar.

Wir haben uns aber mal in Villach umgehört, was die Kärntner davon halten und auch die Geschäftsführerin der Fabrik, Katharina Gregori, getroffen.

Finkensteiner Nudelskandal

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