Familienarbeitszeit

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Die Mama bleibt nach der Geburt daheim, der Papa geht wieder weiterarbeiten und Geld verdienen! DAS soll in Zukunft Geschichte sein - mit der FAMILIENARBEITSZEIT.


So schaut der Vorschlag von Gewerkschaft (ÖGB) und der Arbeiterkammer (AK) im Detail aus:


ÖGB und AK wollen damit der ungleichen Verteilung der Teilzeitarbeit zwischen Müttern und Vätern gegensteuern.

Während der Mann weiterhin Vollzeit arbeitet, werde Teilzeit hauptsächlich von Frauen in Anspruch genommen.

Je 250 Euro monatliche Förderung soll es für jeden Elternteil geben. Die Voraussetzung: Nicht nur ein, sondern beide Elternteile reduzieren ihre Arbeitszeit auf 29 bis 32 Stunden die Woche. Derzeit würden Eltern im Durchschnitt auf eine Erwerbsarbeitszeit von 60 Stunden in der Woche kommen – nur sei die Aufteilung eben 20 zu 40. 


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