Epilepsie im Alltag

Ein Betroffener erzählt...

Was ist Epilepsie?


Kurz gesagt handelt es sich dabei um einen "Kurzschluss" im Gehirn. Die Nerven werden durch äußere Einflüsse (Lärm, Blitz-Licht, etc.) gereizt und das führt zu einem "Kurzschluss" und damit zu einem epileptischen Anfall. 

Diese Anfälle können sehr unterschiedlich sein und äußern sich durch einfaches Zucken einer Körper-Region, bis hin zu so genannten "Grand mal-Anfälle", wo der Körper des vollständig zu krampfen beginnt und der Betroffene völlig machtlos ist. 

Außerdem gibt es Personen bei denen sich ein Anfall in Form eines "Filmrisses" äußert: Plötzlich steht man wo anders und hat keine Ahnung was in der Zwischenzeit passiert ist - die Erinnerung an diese Zeitspanne kommt meist gar nicht mehr zurück.

Manche der Betroffenen haben eine so genannte "Aura" - das heißt sie spüren kurz vorher, dass es zu einem Anfall kommt.


Wie oft kommt diese Krankheit vor?


Zwischen drei und fünf Prozent der Bevölkerung leiden an Epilepsie - in Kärnten könnte es demnach zwischen 16.000 rund 25.000 Personen geben, die an schwächeren oder stärkeren Formen dieser Krankheit leiden.

Interview mit einem Betroffenen


Alfred Zedrosser hat selbt Epilepsie. Im Antenne Kärnten Interview erzählt er uns vom Epilepsie Verein und den Schwieirigkeiten die er im Alltag hat.



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