Discord wird immer beliebter

Discord

Ein Chatdienst mit eigener Community

Kennst du schon „Discord?“


Wer hier sofort mit „Ja“ antwortet, ist mit ziemlicher Sicherheit ein Gamer. Zumindest war das bis jetzt so. Mittlerweile liegt Discord aber auch bei der jüngeren Generation, die sich nicht "Gamer" nennen, bereits gleich hinter WhatsApp.

Discord ist genauso wie Twitch und Zoom einer der Gewinner der Pandemie. Im Dezember 2020 konnte der Dienst 140 Millionen aktive Nutzer im Monat verzeichnen. Das sind doppelt so viele wie im Jahr 2019. Aber was ist Discord eigentlich? Es ist das bessere TeamSpeak, ein Ersatz für Skype, Reddit zum Sprechen oder das ICQ für die Gen-Z. Aber nicht nur das. Discord ist nicht nur einfach ein Chatdienst, sondern ein Chatdienst mit Community aus überwiegend jungen Menschen. Und was heißt das nun wieder? 

In Discord kannst du dir eine eigene Community aufbauen. Du eröffnest eine Art Server und kannst darin verschiedene Räume erstellen. Nehmen wir uns als Beispiel. Unser fiktiver Server heißt „Antenne Kärnten“ und auf diesem Server haben wir verschiedene Chaträume. Einen nennen wir News. Im Chatraum „News“ kann nur ein ausgewählter Nutzer schreiben. Der ausgewählte Nutzer kann dann dort jeden Morgen die News des Tages hineinschreiben und andere Nutzer können zum Beispiel mit Emojis darauf reagieren, aber nichts antworten. Also ist es eine Art Pinnwand.  Dann wiederum können wir auch einen Raum erstellen, den wir zum Beispiel „Brainstorming“ nennen. Dort haben wir eingestellt, dass JEDER Nutzer schreiben und auch sprechen kann und so über Ideen gemeinsam diskutieren kann. Das ist der wichtige Unterschied zu den anderen Diensten. Natürlich kannst du auch ganz klassisch einfach mit Freunden videotelefonieren. Zu zweit oder als Gruppe. 

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