Clubhouse

Neuer Social-Media Hype

Einlass nur mit Einladung


Es gibt keine Fotos, keine Likes - aber dafür wird viel diskutiert. Die Social-Media-App „Clubhouse“ sprengt aktuell die Downloadzahlen im App-Store. Aber was kann die App und warum ist sie so beliebt?

Bevor wir euch jetzt diese App erklären – einfach downloaden und mitmachen is nich'. Mitmachen kann nur, wer eingeladen wird!

Wenn du aber mal angemeldet bist... dann kannst du Live-Diskussionen zuhören und dich auch einbringen, wenn du Fragen hast. Diskutiert wird in sogenannten „Räumen“. Du kannst öffentlichen Räumen jederzeit beitreten, oder über Einladungen kannst du auch in geschlossene Räume eintreten. Außerdem hast du die Möglichkeit, deinen eigenen Raum zu erstellen und eine Diskussion zu starten.




Moderatoren, Sprecher und Zuhörer


Wie im realen Leben gibt’s auch in der App Moderatoren, Sprecher und Zuhörer. 

Der Moderator leitet die Diskussion und holt nach und nach die Sprecher „auf die Bühne“, kann aber Sprecher oder Zuhörer auch aus der Diskussion schmeißen.

Die Sprecher sind aktiv an der Diskussion beteiligt.

Die Zuhörer lauschen der Diskussion der „Sprecher“ und können per Kopfdruck die Hand heben, wenn sie eine Frage haben. 

Promis sind am Start


Natürlich haben auch die Promis die App schon längst entdeckt. Drake, Paris Hilton, Kevin Hart und auch Ashton Kutscher sind bereits auf der App unterwegs. 

Aber wie sieht das Ganze sicherheitstechnisch aus? Im Normalfall werden Audiodateien nicht von der App gespeichert. Außerdem werden die User gebeten, nichts mitzuschneiden. Das Problem dran: Es gibt keine Kontrolle. 

Und genau deshalb steht die App auch in der Kritik. Denn: Auch rechtsextreme Gruppierungen haben die App zum Beispiel für sich entdeckt. Nachdem Facebook, Twitter und co. immer konsequenter gegen solche Gruppierungen vorgehen, haben diese jetzt die „Clubhouse-App“ für sich entdeckt.

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