Bootsunfall am Wörthersee

Familie veröffentlicht Gerichtsurteile

Worum geht es?


Nach dem tödlichen Bootsunglück am 2. Juni 2017 und einem Urteil gegen den Bootslenker, findet die Familie des Opfers noch immer keine Ruhe - deshalb haben sie die Gerichtsurteile veröffentlicht. 

Unter anderem ist ja immer wieder behauptet worden, dass das 44-jährige Opfer selbst schuld an dem Unfall sei und zum Beispiel ins Lenkrad gegriffen haben soll. Der Niederösterreicher ist damals am Wörthersee von einem Motorboot geschleudert und von der Schiffschraube tödlich am Kopf verletzt worden. 

Jetzt schreibt die Familie auf einer Homepage: „Nach der langen und schmerzvollen Zeit des Wartens ist bestätigt, dass Mandi keinerlei Schuld an seinem Schicksal trifft“. Auch die Gerichtsurteile vom Landesgerichts Klagenfurt und jenes vom Oberlandesgericht Graz sind verlinkt. Dort steht schwarz auf weiß, dass der Bootslenker zu 10 Monaten Haft verurteilt wurde - u.a. wegen grobfahrlässiger Tötung. Er war zum Unfallzeitpunkt betrunken und soll ein riskantes Manöver gefahren sein.


Familie veröffentlicht Urteile


"Wir bedanken uns für die vielen herzlichen Worte und Gesten, die uns nach dem Verlust von Mandi Trost gespendet haben." ist auf der Webseite zu lesen. Die Familie von Mandi, der 2017 bei dem Bootsunfall am Wörthersee gestorben ist, will mit der Homepage sämtliche Spekulationen beenden und hat deshalb die zwei Gerichtsurteile von Klagenfurt und Graz auf der Seite veröffentlicht. 

Nach einer langen und schmerzvollen Zeit des Wartens ist nun gerichtlich und in aller Deutlichkeit bestätigt, dass Mandi keinerlei Schuld an seinem Schicksal trifft.



Das ist die Webseite


www.mandi-schroll.com

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