Bitcoins

Alles über die "digitale" Münze

Was ist die Bitcoin-Währung?


Im Jahre 2008 erlebte die Internet-Währung Bitcoin ihre Geburtsstunde. Das Konzept stammt von Satoshi Nakamoto dabei handelt es sich entweder um einen japanischen Erfinder oder eine Erfindergruppe. Das ist bis heute ungeklärt und ist eines der größten Geheimnisse der Welt.

Das Bitcoin-Konzept ist eine echte Innovation in der Geldgeschichte. Im Unterschied zu anderen Währungen gibt es bei Bitcoins keine Scheine oder Münzen. Die Verwahrung erfolgt in digitalen Brieftaschen, sogenannten Wallets. Da die Gesamtmenge konstant auf 21 Millionen Einheiten beschränkt ist, kann es bei Bitcoins keine Inflation geben. Schätzungsweise wird diese Summe erst im Jahr 2140 erreicht.

Die größte Stärke der virtuellen Währung ist es, dass diese von Staaten und Notenbanken unabhängig ist. Anders als bei den Euros kann es hier keine Geldmengensteuerung und -politik von zentralen Stellen geben. Das große Problem der virtuellen Währung ist die rechtliche Unsicherheit. Man weiß nicht, wie lange Bitcoins noch als legal gelten, oder als Währung geführt werden. Das macht Prognosen unmöglich, da man nicht sagen kann, wie lange Bitcoins wirklich einen Wert haben. 

Du solltest Bitcoins nicht einfach auf dem Laptop oder einem Server speichern, da diese gehackt werden können. Es gibt spezielle Festplatten und USB-Sticks, welche über ein Passwort verschlüsselt werden können.

Der Bitcoin als Zahlungsmittel

Während China Bitcoin als Zahlungsmittel generell verboten hat, wird die digitale Währung in Japan als offizielles Zahlungmittel neben den japanischen Yen anerkannt. Weltweit gibt es mehr als 5.800 Bitcoin-Akzeptanzstellen, davon über 200 in ganz Österreich, 8 bei uns in Kärnten. 


(Quelle: coinmap.org, Stand: 13. Jänner 2021).

BITCOIn goes Wiener börse


Seit dem 1. September 2020 lässt nun auch die Wiener Börse den Handel mit den Bitcoins zu. 

Investoren können mit den sogenannten ETPs (Exchange Traded Products) in Bitcoin und Ethereum investieren. Erfahrenen Anlegern bieten Kryptowährungen die Möglichkeit, ihre Gewinnchancen zu verbessern und Verlustrisiken zu vermindern. Hier kommen gerne die sogenannten Trading Robots wie der Bitcoin Trader zum Einsatz. 

Der emotionslose Handel

Automatisierte Trading Roboter haben den entscheidenden Vorteil, dass sie ausschließlich auf der Basis von Fakten und niemals emotional handeln. Ausgestattet sind diese Robots mit einem Algorithmus, der sowohl die vergangene Kursentwicklung als auch das aktuelle Marktgeschehen nutzt.

Dank dieser Beobachtungen ist der Robot in der Lage, Wahrscheinlichkeiten für die zukünftigen Kurse zu erstellen. Je nachdem, wie diese Auswertung ausfällt, aktiviert der Robot den Kauf oder Verkauf der Kryptowährung. Viele Bots beeindrucken hierbei mit erstaunlichen Gewinnraten. 

Der Handelsrobot beginnt seine Arbeit, sobald der Nutzer das Geld auf sein Konto eingezahlt hat, vollkommen automatisch. Ein sehr großer Vorteil, den der Nutzer durch den Einsatz von einem Handels Roboter erwirbt, ist die enorme Zeitersparnis. 

Ein Robot ist in der Lage, binnen kürzester Zeit alle aktuellen Zahlen miteinander zu vergleichen. Ein Trader, der das händisch probiert, muss sich durch eine Unzahl von Charts kämpfen, um diesen Überblick zu erhalten. In dieser Zeit können ihm bereits sehr gewinnbringende Trades verlorengegangen sein. 


Bitcoin als Wertanlage


Unabhängig davon, für welche Art der Wertanlage man sich letztlich entscheidet, eine gewisses Restrisiko bleibt immer. Dafür bietet der Handel mit der Kryptowährung aber auch einen sehr großen Vorteil, denn hier können Anleger bereits mit sehr geringen Einlagen im Rahmen von 250 Euro am Kryptomarkt teilnehmen. 

Zudem bedarf es hier, anders als bei anderen Wertanlagen, keiner besonderen Vorkenntnisse, um zu spekulieren. Wichtig ist aber, dass man sich an den Grundsatz hält, niemals mehr Geld zu investieren, als man in der Lage ist, zu verlieren.

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