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Liam Gallagher: Schuppenflechte oder Kokain?

Veröffentlicht am 22.06.2017 | 15:00 Uhr

Hatte der Oasis-Star da etwa Koks im Haar? Von wegen. Er hatte sich lediglich die Kopfhaut aufgekratzt und war überall von Schuppen bedeckt.



Liam Gallaghers Fans dachten, seine Schuppenflechte wären Kokain - und snifften daraufhin an der Haut des Stars.
Im Jahr 1994 spielten Oasis zum ersten Mal beim Glastonbury-Festival in England. Damals litt der Musiker unter Schuppenflechte, was seine Fans wohl zu einer schwachsinnigen Aktion verleitete. So verrät er: "Ich erinnere mich daran, dass ich von der Bühne gekommen bin und mir meine Kleidung geraubt wurde. Ich erinnere mich auch daran, dass jemand gekommen ist, ein sehr seltsames Kind, das dachte, dass ich Kokain im Haar habe. Ich hatte Psoriasis, also habe ich natürlich den ganzen Tag über [an meiner Kopfhaut] gekratzt. Deshalb waren kleine weiße Stückchen und so ein Sch*** [an meinem Kopf]." Daraufhin sei es plötzlich rund gegangen, wie der Star im Gespräch mit 'Noisey' verrät: "Sie haben es aus meinem Haar rausgenommen, auf ihren Gaumen gelegt und es ihre verdammte Nase hochgezogen. Ich meinte so 'Okay'..."

Am Wochenende tritt der 44-Jährige erneut beim Glastonbury auf. Dort läuft er Gefahr, auf seinen verfeindeten Bruder Noel zu treffen. Dieser stellt dort nämlich die Oasis-Dokumentation 'Supersonic' vor. Das könnte also spannend werden...



Sir Paul McCartney: Kanye West machte ihn nervös

Veröffentlicht am 22.06.2017 | 10:45 Uhr

Die ungewöhnliche Kollaboration versetzte den Musiker erst ein wenig in Angst. Er befürchtete nämlich, dass alles schiefgehen könnte.



Sir Paul McCartney hatte erst ein bisschen Bammel davor, mit Kanye West zu kollaborieren.
Der Beatles-Star und der Rapper taten sich 2015 gemeinsam mit Rihanna zusammen, um den Song 'FourFiveSeconds' aufzunehmen. Wie der Musik-Gigant jetzt verrät, musste er sich anfangs selbst gut zureden, bevor er sich zu dem Schritt überwinden konnte. Er erklärt: "Ich bekam einen Telefonanruf und mein Manager sagte 'Kanye West würde gerne mit dir arbeiten.' Und ich meinte 'Ja, wir machen es.' Ich war erst ein wenig nervös, weil ich dachte, es könnte schrecklich schief gehen. Aber ich war fasziniert, zu sehen, was er vorhatte und wie er es machen würde. Und es war ein sehr faszinierender Prozess."

Über die Zusammenarbeit offenbart der 75-Jährige: "Man schreibt tatsächlich keine Songs. Es ist eher so, dass man redet und ein wenig hin- und herdiskutiert und man dann alles auf seinem Handy aufnimmt. Und dann geht er weg. Und es ist im Grunde seine Aufnahme. Aber es war toll, es zu machen, weil ich nicht so arbeite."

Anfangs habe sich der Veröffentlichungsprozess der Single ziemlich gezogen. Im Gespräch mit Comedian Tim Minchin enthüllt der Musiker:: "Ich habe drei Monate gewartet, nachdem wir fertig waren. Ich habe nichts gehört außer 'Hey Bro, was geht ab?' Aber ich habe mir gedacht, soll ich jetzt fragen 'Haben wir einen Song geschrieben? Kommt eine Aufnahme dabei raus?' Und dann kam es und es war ein Rihanna-Song... Ich meinte 'Das ist super! Ich muss anrufen und fragen: Bin ich da drauf?' Und er meinte 'Oh, ja. Du bist der Gitarrist.' Ich sagte 'Ich erinnere mich nicht.'"



Jay-Z verschiebt Tour

Veröffentlicht am 22.06.2017 | 09:15 Uhr

Der Musiker möchte lieber etwas Zeit mit seinen neugeborenen Zwillingen verbringen. Seine anstehende Tour wurde vom Sommer in den Herbst verschoben.



Jay-Z hat den Zeitplan seiner kommenden Tour nach hinten verschoben.
Eigentlich sollte es für den Rapper bereits im August losgehen, aber wegen der Geburt seiner Zwillinge hat er den Tourstart jetzt auf Herbst verschoben.

Ein Insider verriet gegenüber 'Page Six': "Es kommt eine Tour. Eigentlich war sie für Sommer geplant, wurde aber wegen der Kinder in den Herbst verschoben." Sein neues Album '4:44', das seit Wochen beworben wird, erscheint aber bereits Ende des Monats. Allerdings erst einmal nur auf dem Streamingdienst 'Tidal' und im amerikanischen Handy-Netz 'Sprint'. Marcelo Claure, Chef von 'Sprint', bestätigte die Neuigkeiten selbst in einem Statement: "Jay-Z ist eine weltweite Ikone und wir geben unseren Kunden die unglaubliche Möglichkeit, zu den aller ersten zu gehören, die sein Neues Album '4:44' erfahren dürfen." Klingt vielversprechend. Den ganz neugierigen Fans wurde nun aber bereits ein kleiner Vorgeschmack geliefert. In seinen Song 'Adnis' kann auf YouTube schon einmal reingehört werden.

Und der Musiker hat für die Platte offenbar noch ein paar Überraschungen im Gepäck. Vor Kurzem wurde er mit Damian Marley in Jamaika gesehen und dieser bestätigte dann kurz darauf, dass sie gemeinsam im Studio gewesen seien. Vielleicht gibt es ja sogar eine Kollaboration von den beiden Musikern auf dem Album? Die Fans würde das sicher freuen. Da kann man die Tour-Verschiebung doch auch ganz leicht verzeihen.



Owl City: Sein Hit-Geheimnis

Veröffentlicht am 22.06.2017 | 07:00 Uhr

Was hat der Sänger sich bei der seltsamen Songzeile nur gedacht? Fast 8 Jahre später erklärt er die Mathematik hinter den Lyrics.



Owl City hat das Geheimnis seines Mega-Hits 'Fireflies' verraten.
Mit der Single katapultierte sich der Sänger 2009 an die Spitze der Charts und holte weltweit sogar sechs mal Platin. Allerdings haben die Fans bis heute über eine bestimmte Zeile des Songs spekuliert. Nun hat er verraten, was sie bedeuten soll.

Der Musiker, der mit richtigem Namen AdamYoung heißt, beantwortete die Fan-Frage jetzt auf Twitter. Ein Anhänger konnte wegen der verwirrenden Liedzeile "Cause I'd get a thousand hugs / From 10,000 lightning bugs / As they tried to teach me how to dance" (deutsch: Weil ich 1.000 Umarmungen von 10.000 Glühwürmchen bekam, als sie versucht haben, mir das Tanzen beizubringen) offenbar acht Jahre lang nicht schlafen. Er fragte: "Haben dich alle 1.000 Glühwürmchen 1.000 mal umarmt oder nur 1/10 davon?"

Der zurecht verwirrte Fan bekam von dem Sänger sogar eine Erklärung: "Ich bekam 1.000 Umarmungen von 10.000 Glühwürmchen, was zusammen 10.000.000 Umarmungen macht. Der Song erklärt ganz klar, dass der gewöhnliche Laie seinen Augen nicht trauen würde, wenn 10.000.000 Glühwürmchen die Welt erleuchten würden und er würde auch nicht glauben, dass eine Gruppe von 10.000 in einem Kollektiv in der Lage ist, einen Menschen zu umarmen. Andererseits kann ein Schwarm von Glühwürmchen einen Menschen umarmen und quasi eine Umarmung geben, was ein einziges Glühwürmchen nicht könnte. Demnach wurde ich 1.000 mal von 10.000 leuchtenden Insekten umarmt." Achso. Alles klar...



Einbruch bei Scorpions-Gitarrist Rudolph Schenker

Veröffentlicht am 21.06.2017 | 17:30 Uhr

Der Rocker hat eine wahre Horror-Nacht hinter sich. Jemand hat sich Zugang zu seinem Haus verschafft und seine Familie bedroht.



Bei Scorpions-Gitarrist Rudolph Schenker wurde eingebrochen.
Der 68-Jährige musste diese Woche einen wahren Alptraum erleben: Jemand verschaffte sich unbefugten Eintritt zu seinem Haus und bedrohte seine Familie. Besonders für seine Lebensgefährtin war es ein Horror-Erlebnis.

In der Nacht zu Montag (19. Juni) wurde in das Haus des Rockers eingebrochen. Der Täter bedrohte seine Lebensgefährtin Tatyana Sazonova mit einer Schusswaffe, raubte sie aus und versuchte im Anschluss, sich mit ihr als Geisel davon zu machen. Der 36-jährige Einbrecher, der aus Deutschland stammt, konnte allerdings noch in dem Haus in Bothmer (Schwarmstedt) von der Polizei überwältigt und festgenommen werden. Der Freundin des Musikers gelang es zuvor, den stillen Alarm auszulösen und damit unbemerkt die Einsatzkräfte zu informieren. Die 33-Jährige hatte währenddessen große Angst, da auch ihr gemeinsamer zweijähriger Sohn währenddessen im Haus war und schlief. Auf Anfrage des Nachrichtenportals 'Neue Presse' teilte die zuständige Polizeidienststelle Heidekreis mit, dass der Eindringling am Montag einem Haftrichter vorgeführt worden sei und ein Haftbefehl erlassen wurde.

Rudolf Schenker war während des Einbruchs mit seiner Band unterwegs, da die Scorpions einen Auftritt beim 'Graspop'-Festival in Belgien hatten. Zu dem dramatischen Vorfall wollten sich aber weder er und seine Partnerin noch die Bandmitglieder äußern. Allerdings stand der Sänger der Band, Klaus Meine, nur wenige Stunden nach dem Einbruch wieder auf der Bühne und spielte auf dem Geburtstag seines Freundes, Neurochirurg Ma­djid Samii, im 'Theater am Aegi' in Hannover.



Miley Cyrus: Weisheiten über die Musikindustrie

Veröffentlicht am 21.06.2017 | 15:00 Uhr

Die Ex-Disney-Darstellerin stand schon von klein auf im Rampenlicht. Das habe sie abgehärtet - doch ihre kleine Schwester soll bessere Erfahrungen machen.



Miley Cyrus hat nach all den Jahren in der Musikindustrie ihre Lehren daraus gezogen.
Die 'Malibu'-Hitmacherin gibt zu, dass es sehr hart war, im Rampenlicht aufzuwachsen. Die Leute würden Kinder nämlich wie Erwachsene behandeln

Für ihre kleine Schwester Noah, die ebenfalls als Musikerin durchstarten will, wünscht sich Miley deshalb, dass sie bessere Erfahrungen macht: "Ich denke, es verbraucht dich und macht dich wachsam und ich will nicht dass sie so wird." Auch die Art und Weise, wie man sich kleidet und denkt, würde sich verändern: "Denn du willst den Leuten gefallen." Miley fügt hinzu: "Ich hoffe wirklich, dass sie nie diesen Druck fühlt. Ich hoffe, die Leute respektieren sie und machen sie nicht zu etwas, was sie nicht ist."

Ganz besonders einen Rat gibt sie der 17-Jährigen mit auf den Weg: "Ich sage Noah immer: 'Aktiviere deine Instagram-Kommentare nicht. Lies niemals etwas, was jemand über dich sagt. Google dich nicht selbst.'" Mittlerweile würden sich die Schwestern besser über ihre Erfahrungen im Showbusiness austauschen können: "Jetzt, da Noah auf Tour ist, versteht sie es besser als je zuvor, wie kräftezehrend es ist. Sie versteht jetzt, wie hart es ist." Im Gespräch mit Elvis Duran auf dem 'Label Defiers'-Podcast erklärt die Künstlerin: "Ich bin wirklich stolz auf das, was sie tut. Ich glaube, sie hat mich nicht mal stark involviert... Sie wollte einfach nur auf ihren eigenen Füßen stehen und rausgehen, ohne dass es irgendwas mit mir zu tun hat."



Foo Fighters kündigen neues Album 'Concrete and Gold' an

Veröffentlicht am 21.06.2017 | 09:15 Uhr

Die amerikanische Rockband hat mit ihrem neunten Studioalbum lange auf sich warten lassen. Nun steht der Veröffentlichungstermin fest und ein Festival ist geplant.



Die Foo Fighters werden ihre neue Platte im September veröffentlichen.
Eigentlich sollte die neue Platte der amerikanischen Rockband schon früher veröffentlicht werden. Doch dann kam ihnen das 'Glastonbury Festival' in den Weg. Über das Großkonzert am Samstag (24. Juni) sagte Gitarrist Chris Shiflett gegenüber 'musicfeeds.com.au': "Es kommen bald ein paar Shows. Ich bin mir nicht sicher, was der Plan für das nächste Album ist, aber es kommt sicher irgendwann eins. Aber im Moment konzentrieren wir uns auf die Gigs im Sommer und auf die Festivals. Da wird sicher noch was kommen. Und wenn die Machthaber, die diese Informationen manipulieren, wollen, dass die Welt es weiß, werden sie es schon allen verraten."

Doch nun haben sie es selbst auf Facebook verraten und angekündigt, dass ihr neuntes Studioalbum 'Concrete and Gold' heißen und am 15. September 2017 erscheinen wird. Erste Songs ihrer neuen Platte teaserten die Foo Fighters bereits: so konnten sich ihre Fans bereits über die Singles 'Run' und 'Lah Di Da' freuen. Frontmann Dave Grohl berichtet nun laut 'Musikexpress' stolz von seinem neuesten Werk: "Ich wollte das Foo-Fighters-Album mit dem fettesten Sound aller Zeiten machen. Eine gigantische Rock-Platte, aber mit einem Greg-Kurstin-esken Feeling für Melodie und Arrangement... eine Motörhead-Version von 'Sgt. Pepper'... oder so etwas in der Art." Aber die Band hat auch noch eine zweite Überaschung in petto: denn am 7. Oktober werden sie mit 'Cal Jam 17' ihr erstes eigenes Festival in Kalifornien veranstalten, zu dem neben Queens of the Stone Age und Liam Callagher auch unter anderem Cage The Elephant und The Struts kommen sollen.



Depeche Mode verlängern ihre 'Global Spirit'-Tour

Veröffentlicht am 21.06.2017 | 09:15 Uhr

Die dreiköpfige britische Band hat erst vor zwei Monaten ihr neuestes Album herausgebracht und schon Stürmen die Fans die Hallen. Nun verlängern sie ihre Tour.



Depeche Mode haben weitere Konzerte in Deutschland angekündigt.
Erst im März hatte die Kultband um Frontmann Dave Gahan ihr 14. Studioalbum, 'Spirit', veröffentlicht. Nur wenige Wochen später ging es dann schon auf große Tour. Mit dabei sieben deutsche Städte. Da der Fan-Ansturm aber wieder einmal größer als erwartet war, überrascht die Band ihre Fans nun mit einer erfreulichen Nachricht: die dreiköpfige Synthie-Pop-Gruppe wird für neun weitere Termine nach Deutschland kommen und für die Fans spielen, die bisher kein Ticket ergattern konnten! Auf ihrer 'Global Spirit'-Tour wollen sie laut 'Musikexpress' dann die neuesten Songs ihres Albums spielen, welches der Nachfolger ihres 2013 veröffentlichten 'Delta's Machine' ist. Von ihrem neuesten Werk schwärmte Gahan erst vor kurzem auf Facebook: "Wir sind außergewöhnlich stolz auf den Sound und die Energie von 'Spirit' und wir sind begeistert, wieder auf Tour zu gehen, um es mit unseren Fans weltweit zu teilen."

Erst vor wenigen Wochen hatte die Band mit üblen Vorwürfen auf sich aufmerksam gemacht. So hatte der Anführer der Alt-Right-Bewegung, Richard Spencer, die Sänger als "die offizielle Band der Alt-Right-Bewegung" bezeichnet. Zudem stünde die Musik für "existenzielle Angst, Schmerzen, Sadismus, Horror, Dunkelheit". Doch ein Sprecher der Band distanzierte die Briten sofort von der rechten Gruppierung und stellte gegenüber 'Esquire' klar: "Depeche Mode haben keinerlei Verbindung zu Richard Spencer oder Alt-Right, und sie unterstützen sie auch nicht. Das ist eine ziemlich lächerliche Behauptung." Der Vorverkauf für Tickets der Verlängerung ihrer Tour startet am 23. Juni um 10:00 Uhr bei 'Eventim'.



George Ezra war besorgt

Veröffentlicht am 20.06.2017 | 15:00 Uhr

Der Musiker spricht über die Produktion seines neuen Albums, nachdem er sich in den letzten Jahren aus dem Rampenlicht zurückgezogen hatte.



George Ezra ist zurück.
Der 24-Jährige spricht im Interview darüber, eine besorgte Person zu sein und über den Optimismus, der hinter seinem neuen Album steckt. Im Jahr 2014 schaffte der aus Bristol stammende Sänger mit der Hitsingle 'Budapest' seinen Durchbruch. Doch danach zog sich der Blondschopf zurück: Er verzichtete auf sein Handy, vermied es, apokalyptische Neuigkeiten zu lesen und lernte, sich selbst zu akzeptieren. Von dieser Isolation handelt nun sein neues Album (für das es jedoch noch keinen Erscheinungstermin gibt). Mit seiner neuen Single 'Don't Matter Now' und einer "geheimen" Tour durch das Vereinigte Königreich begibt er sich nun wieder zurück ins Rampenlicht.

In seinem neuen Album geht es darum, sich auch einmal von der Welt abzuschotten. Aber wie George gegenüber dem Magazin 'NME' verrät, möchte er auch nicht falsch verstanden werden. Er erklärt: "Ich sage nicht, dass es okay ist, dass sich die Leute gar nicht für die Probleme der Welt interessieren. Es ist mehr so, dass ich die Songs für mich selbst schreibe. Ich behaupte auch nicht, dass ich die Antwort auf alle Fragen habe. Ich denke nur, dass sich manche von uns keinen Gefallen tun, wenn sie sich immer mit allem auseinandersetzen."

Beim Schreiben der Songs sei der Musiker dieses Mal durch einen schwierigen Prozess gegangen: "Zum ersten Mal war ich eine besorgte Person. Ich habe mich selbst davon überzeugt, dass nur ich es war, dass andere Menschen mir sagen können, was in meinem Kopf vorging. Aber ich begriff, dass es niemand wusste."



Lorde möchte Grenzen überschreiten

Veröffentlicht am 20.06.2017 | 12:15 Uhr

Die Sängerin spricht über ihr neues Album und verrät, was hinter ihren Singles 'Green Light' und 'Perfect Places' steckt.



Lorde findet, man soll sich Herausforderungen stellen.
Die 20-Jährige veröffentlichte vor Kurzem ihr zweites Studioalbum 'Melodrama' und verrät nun, dass ihre Single 'Green Light' von ihrem Entschluss, künstlerische Grenzen überschreiten zu wollen, motiviert war. Sie sagt: "Ich wollte mich immer auf die Dinge stürzen, die herausfordernd, beängstigend und aufregend sind und ich hatte einfach kein Bedürfnis mehr nach Schlagzeugbeats und Gesang. Denn diese Art von Liedern waren zwei Jahre lang an der Chartspitze." Sie ist der Meinung, dass mit diesen Songs übertrieben wurde. Zwar sei sie ein Fan von Minimalismus, dennoch habe sie einen anderen Weg finden wollen, um ihre Gefühle auszudrücken.

Und auch zu 'Perfect Places', das sie bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermins ihres Albums veröffentlichte, äußert sie sich gegenüber 'The Spinoff': "Ich habe die Schlagzeilen gehasst, das Wetter und auch das Gefühl... Bowie ist tot, Prince ist tot und George Michael ist tot. Und was ist übrig geblieben? Ich möchte nicht mit Twitter alleine in meinem Haus sitzen und alles ist einfach so abgef***t." Der einzige Weg, um mit all dem klarzukommen, sei, einen perfekten Platz zu finden, zu dem man gehen könne, selbst wenn es nur für einen Abend sei.



Liam Gallagher möchte die Rockmusik retten

Veröffentlicht am 20.06.2017 | 12:15 Uhr

Der Sänger findet, dass sich Rockmusik heutzutage zu wenig abhebt und möchte dem Verkommen von Gitarren entgegenwirken.



Liam Gallagher verspricht, dem Verkommen der modernen Musik entgegenwirken zu wollen.
Der 44-Jährige, der im kommenden Oktober sein Debüt-Soloalbum 'As You Were' veröffentlichen wird, kritisiert junge Rockstars, sich kaum von Popmusik abzugrenzen. Er sagt: "Ich liebe Musik genauso sehr wie jeder andere. Aber ich sehe, dass ich mir immer wieder denke: 'Lass es, Kumpel, du kannst es besser als so.' Heutzutage kann man eine Gitarrenband nicht mehr von einer Popband unterscheiden. Sie haben zwar Gitarren umhängen, aber ich kann keine Gitarren hören. Die haben sie nur um, weil sie zu ihren Schuhen passen." Die Bands würden zwar behaupten, Gitarrenmusik retten zu wollen. Liams Meinung nach sei dies aber nur möglich, wenn man dazu auch Gitarren benutzt.

Der ehemalige Oasis-Sänger beschuldigt sie außerdem, dass sie langweilig seien und zu wenig Leidenschaft hätten und findet, dass sich die Musiker mittlerweile verhielten wie Fußballmanager. Der Brite fügt gegenüber Dave Fanning hinzu: "Aus ihren Mündern kommt nie etwas Interessantes. Sie trauen sich nie, ihren Mund zu öffnen, falls ihre kleine Karriere zusammenfällt. [...] Sie sagen immer die gleichen Dinge. Los, Leute, gebt uns ein bisschen Leidenschaft."



Hanson Brothers lästern über Justin Bieber

Veröffentlicht am 20.06.2017 | 07:00 Uhr

Die Band lässt kein gutes Wort an Justin Bieber. Dieser wurde kürzlich wegen seiner fehlenden Sprachkünste kritisiert.



Die Boygroup Hanson Brothers finden keine guten Worte über Justin Bieber.
Bestehend aus den Brüdern Zac Hanson, Taylor Hanson und Isaac Hanson, kann sich die 90er-Band beim Interview mit dem australischen Radiosender 'Hit107' nicht zurückhalten. Die Band nimmt an einem Spiel teil, bei dem sie raten müssen, wer den Song singt und bei Justin Biebers Version of 'Despacito' stocken die Brüder. Zac gibt zu, dass er noch nie von dieser gehört hat und fragt: "Kann ich einfach nur sagen, dass ich froh bin, dass ich nicht wusste, was das war?" Der Sänger setzt noch einen drauf: "Ich bevorzuge, dass ich keine Geschlechtskrankheiten bekomme, wann immer Justin Bieber irgendwie in meine Nähe kommt oder in die Nähe meiner Ohren... Ich bin [raus]."

Der 23-jährige Justin Bieber geriet öffentlich für seine Unfähigkeit, den 'Despacito'-Hit bei Konzerten zu singen in die Kritik. Fonsi hat den Star kürzlich jedoch erst dafür verteidigt. Der eigentliche 'Despacito'-Hitmacher äußerte sich gegenüber 'ABC News Radio': "Ich beschuldige ihn nicht, [den Songtext] nicht zu wissen, und ich denke, wir müssen ihm ein kleines Zuspiel geben, weil es nicht seine Hauptsprache ist... Wir können nicht erwarten, dass es der Junge einfach aus dem Nichts perfekt hinbekommt."



Lorde: Trennung war wichtig für ihre Musik

Veröffentlicht am 19.06.2017 | 17:30 Uhr

Die Sängerin spricht im Interview über ihr neues Album 'Melodrama', über Trennungen, das Alleinsein und Freundschaften.



Lordes 'Melodrama', das am Freitag (16. Juni) erschien, ist ein Album über das Alleinsein.
Das verrät die Musikerin nun im Interview mit 'klatsch-tratsch.de'. Erst letztes Jahr hatte sie sich von ihrem Freund, dem Fotografen James Lowe getrennt, nachdem sie seit ihrem 16. Lebensjahr mit ihm zusammen gewesen war. Nun, mit 20, sei es das erste Mal, dass sie im Erwachsenenalter auf sich allein gestellt sei. Für diese Erfahrung sei sie jedoch dankbar und auch für ihre Musik sei dieser Schritt ein sehr wichtiger gewesen: "Es hat mir für die Musik einen neuen Blickwinkel gegeben." Dabei verdeutlicht sie aber: "'Melodrama' ist kein Trennungsalbum."

In ihrer Single 'Liabilty' singt die Neuseeländerin zum Beispiel davon, wie es ist, den Erwartungen anderer nicht gerecht zu werden und "zu viel für eine andere Person zu sein." Dies hänge vor allem mit ihrer Berufswahl zusammen, wie die Künstlerin weiter erklärt. Sie sagt: "Es gibt Momente, in denen ich mich selbst bemitleide, weil mir irgendwann klar wurde, dass es echt schwierig ist, mit mir befreundet zu sein. Wer sich in meiner Nähe aufhält, wird im Internet gestalkt oder findet sich auf Fotos wieder, wo wir zusammen im Park spazieren gehen. [...] Manchmal ziehen sich Menschen [dann] zurück."

Trotzdem habe sich Lordes Freundeskreis dadurch, dass sie mit 16 Jahren und ihrem Debütalbum 'Pure Heroine' den Durchbruch schaffte, nicht wirklich verändert. Und sie ist der Meinung, auch wenn sie andere Lebensumstände hätten, seien die Erfahrungen, die sie machen würden, einander immer noch sehr ähnlich.

Im Spätherbst wird die 20-Jährige auf ihrer Welttournee auch einige Stopps in Deutschland machen und München (11. Oktober), Köln (14. Oktober) und Berlin (15. Oktober) besuchen.



Jay Z bestätigt neues Album und Film

Veröffentlicht am 19.06.2017 | 10:45 Uhr

Der Rapper kündigt auf Twitter an, dass Ende des Monats sein erstes Album seit vier Jahren erscheinen wird. Zudem wird auch ein Film veröffentlicht werden.



Jay Z hat angekündigt, ein neues Album sowie einen Film mit dem Titel '4.44' herauszubringen.
Sein Musikstreamingdienst Tidal teilte dazu ein 30 Sekunden langes Video auf Twitter, in dem der neue Song 'ADNIS' zu hören ist. Das Musikvideo ist hochkarätig besetzt: ''Moonlight'-Darsteller Mahershala Ali stellt einen Boxer dar und Danny Glover seinen Trainer. Schauspielerin Lupita Nyong'o ist ebenfalls zu sehen. In einem weiteren Post wurde das Erscheinungsdatum des Albums bekannt gegeben: Es ist der 30. Juni.

Der Track, der bereits jetzt zu hören ist, scheint ein Brief an den Vater des 47-Jährigen zu sein. Er rappt: "Brief an meinen Vater, den ich nie schrieb/ Reden, die ich vorbereitete, aber nie hielt/ Worte auf einem Papier, das ich nie lese/ Prosa, die ich nie niederschrieb, die blieb in meinem Kopf."

Es wird erwartet, dass der Film '4.44' lediglich bei Tidal durch eine Partnerschaft mit 'Sprint' veröffentlicht wird. Bereits Anfang des Monats wurden in New York City Reklametafeln mit dieser Nummer gesichtet. Es wird das erste Album des Musikers seit 'Magna Carta Holy Grail' sein, das im Jahr 2013 erschienen war.



Simon Cowell: Charity-Single soll am Mittwoch herauskommen

Veröffentlicht am 19.06.2017 | 09:15 Uhr

Der TV-Star organisierte einen starbesetzten 300 Mann starken Chor mit Kindern aus London für den Charity-Song. Die Single soll bereits am Mittwoch erscheinen.



Simon Cowell, der nach der Grenfell Tower-Katastrophe in London ankündigte, dass er Spenden für die Opfer sammeln möchte, macht nun ernst.
Er versammelte nun etwa 300 Kinder, die in einem Studio in West-London den Simon and Garfunkel-Klassiker 'Bridge Over Troubled Water' zusammen mit Stars wie Pixie Lott, Robbie Williams und Louise Tomlinson zugunsten der Opfer aufnahmen. Unterstützung bekam er dabei vom Chorleiter Gareth Malone. Der 'X Factor'-Star Simon selbst lebt nur etwa 1,6 Kilometer von dem Ort der Tragödie entfernt und war zutiefst bestürzt, als er von der schrecklichen Nachricht erfuhr. "Es traf mich sehr hart, vor allem, als ich von dem Baby hörte, das aus dem Fenster geworfen wurde", so der TV-Star sichtlich geschockt. Die Single, deren Erlöse den Opfern der Katastrophe zugute kommen sollen, wird voraussichtlich am Mittwoch erscheinen, wie Simon selbst dem 'Mirror' bestätigte. Weitere Stars, die die Aktion engagiert unterstützten und auf der Platte mitgewirkt haben sind Rita Ora, Leona Lewis, Craig David, Emeli Sandé und viele mehr.



Ariana Grande: Großes Dankeschön an ihre Unterstützer

Veröffentlicht am 19.06.2017 | 07:00 Uhr

Die Sängerin beendet ihre Europa-Tour mit einem liebevollen Statement. Im Juli wird sie in Lateinamerika sein.



Ariana Grande bedankt sich mit rührender Botschaft auf Instagram.
Die 23-jährige Sängerin veröffentlicht nach ihrem Einsatz für die Opfer der Terrorattacke in Manchester ein emotionales Statement und bedankt sich nun bei ihren Unterstützern: "Am Ende meines Programmes meiner 'Dangerous Woman'-Tour möchte ich mich nur richtig bedanken für die überwältigende Liebe und Unterstützung, die ihr mir, meiner Crew und jedem Anderem in dieser herausfordernden Zeit gezeigt habt. Die Zeit mit euch in diesem Monat verbracht zu haben war so heilend und besonders! Danke, dass ihr hier seid. Danke aus tiefstem Herzen für eure Großzügigkeit, 'One Love Manchester' zu unterstützung und für die Hilfe an die Familien [...] Danke, dass ihr die absolut aufgeweckteste, leidenschaftlichste, ansteckendste Energy zu diesen Shows gebracht habt und meine Tränen weggewischt habt."

Das Video, unter welchem sie die anerkennenden Worte veröffentliche, wurde bereits von fast zwei Millionen Usern angesehen und erhielt zahlreiche liebenswerte Kommentare. Ein Instagram-User schrieb: "Danke! Dass du immer für uns da bist und dass du weiter lächelst und einfach dass du du bist. Wir lieben dich." Mit diesem öffentlichen Statement bringt sie ihre 'Dangerous Woman'-Tour in Europa zu Ende und wird im Juli durch Lateinamerika touren, um dort ihre Fans zu begeistern.



John Lennon verschwieg Onos Beteiligung

Veröffentlicht am 18.06.2017 | 07:00 Uhr

Der Beatles-Star ließ sich von einer Poesiesammlung seiner Frau zu dem Song 'Imagine' inspirieren. Dies wollte er damals allerdings noch nicht zugeben...



John Lennon selbst hat Yoko Onos Beteiligung an 'Imagine' verschwiegen.
Die Witwe des verstorbenen Beatle wurde gerade erstmals auf einer Veranstaltung der 'National Music Publishers Association' für ihre Mitwirkung an dem Werk geehrt. Der Songklassiker von 1971 war die meistverkaufte Single der Beatles-Legende. Seine Witwe war treibende Kraft und Inspiration hinter dem Song, erst jetzt wurde sie zu den Autoren hinzugefügt. Ob sie tatsächlich Rechte an dem Song bekommt, ist noch unklar, allerdings soll ein Verfahren bereits angestrebt worden sein.

Der Song wurde von Onos Poesiesammlung 'Grapefruit' inspiriert, allerdings wollte Lennon dies damals nicht zugeben. In einem Interview mit 'BBC' aus dem Jahr 1980 erklärte er: "'Imagine' sollte als ein Lennon-Ono-Song zugeschrieben werden, denn vieles davon - die Songtexte und das Konzept - kamen von Yoko. Zu der damaligen Zeit war ich aber ein bisschen egoistischer und ein Macho. Ich habe es ausgelassen, ihren Beitrag zu erwähnen. Aber es stammte direkt aus ihrem Buch 'Grapefruit'." Später soll sich der Sänger dafür geschämt haben: "Wenn es ein Mann gewesen wäre, zum Beispiel 'Old Dirt Road' von Harry Nilsson, dann wäre es Lennon-Nilsson. Aber als ich es ["Imagine", Anm.] aufnahm, gab ich nur 'Lennon' an, denn sie war schließlich nur die Ehefrau und deshalb erwähnte ich ihren Namen nicht."



Dave Davies schließt Kinks-Reunion nicht aus

Veröffentlicht am 17.06.2017 | 10:45 Uhr

Der Musiker hält sich alle Türen offen. Ein Comeback mit seiner alten Band hält er für gut möglich. Schließlich würde er sich mit seinem Bruder nun besser verstehen.



Dave Davies zeigt sich offen gegenüber einer möglichen The Kinks-Reunion.
Der Gitarrist und sein Bruder sowie Ex-Bandkollege Sir Ray Davies hatten schon immer ein belastetes Verhältnis zueinander und somit sah es auch lange Zeit schlecht für ein Comeback der Kult-Gruppe aus. Doch wie der 70-Jährige nun verrät, verstehen sich die beiden Brüder mittlerweile wieder besser. Er offenbart: "Wir reden und machen Fortschritte. Wenn ich zurück in London bin, bin ich mir sicher, dass wir uns treffen, ins Pub gehen und über Arsenal reden. Ich bin mir sicher, dass wir über Musik diskutieren werden." Fans können sich tatsächlich berechtigte Hoffnungen machen, wie der Künstler gegenüber dem 'Mojo'-Magazin verlauten lässt: "Die Leuten fragen mich immer, was unsere Pläne sind. Ich sage dann immer 'Sag niemals nie'. Also: Sag niemals nie."

Gemeinsam mit seinem Sohn Russ schloss sich Dave zuletzt für sein neues Album 'Open Road' zusammen, ihre erste Kollaboration seit sieben Jahren. Doch der Star beharrt, dass die lange Zeitspanne dazwischen keine Absicht gewesen sei: "Wir haben schon eine Weile darüber geredet, zusammenzuarbeiten. Aber dann war Russ immer beschäftigt oder ich war beschäftigt. Aber letztes Jahr hat es dann endlich geklappt." Über die Kollaboration verrät er: "Russ beschäftigt sich mit einem ganz anderen Musik-Genre als sich, nämlich elektronische Musik. Er hat gesagt, dass er ein Album Richtung Rock 'n' Roll machen will, also haben wir traditionellere Songs mit Hooklines und Melodien geschrieben [...] Der ganze Prozess war sehr vom Instinkt getrieben."



Kraftwerk: Wer braucht schon Twitter?

Veröffentlicht am 17.06.2017 | 09:15 Uhr

Die Elektro-Pionier-Band ist zwar auf Social Media vertreten, doch ihre Beiträge sind sehr spärlich. Ralf Hütter erklärt auch, warum.



Ralf Hütter findet, dass Twitter zu "banal" ist.
Der Kraftwerk-Musiker nutzt die Plattform zwar für seine Band, doch er selbst hält nicht besonders viel von Social Media - und das, obwohl die Elektropop-Band eigentlich als Pionier im Bereich neuer Technologien bekannt ist. Doch das gilt wohl nicht für Internet-Trends, denn Ralf gesteht, dass er den Online-Hype nicht nachvollziehen kann: "Wir geben nur Informationen über unsere Tourdaten. Es ist tatsächlich sehr banal. Zu viel Unsinn."

Der 70-Jährige wünscht sich, dass die Leute offener gegenüber Innovationen im Bereich Musik und Kunst sind statt im Online-Sektor. So erklärt er im Gespräch mit der Zeitung 'The Guardian': "Vor langer Zeit hatten die Leuten Schwierigkeiten, ein Feingefühl für Elektronik zu haben. Aber wenn du zu deinem Arzt gehst und er einen Herztest macht, dann ist es die Elektronik, die sehr reizempfindlich darauf reagiert. Genau so ist es mit Instrumenten. Deshalb sollten wir die Werkzeuge unserer heutigen Gesellschaft dazu nutzen, Musik zu kreieren - sonst ist sie einfach nur altertümlich."

Obwohl die Gruppe bereits 1969 gegründet wurde, denkt der Star nicht, dass sich viel in der Musik-Industrie verändert habe: "Es geht immer noch ums Komponieren. Das war die letzten 50 Jahre immer so. Es gab immer schon Lautsprecher überall - Radiolautsprecher, Fernseher. Heute ein wenig mehr, aber es geht ja auch um die Intensität. Der Rest ist einfach nur Lärm."



Fleetwood Mac: Neues Album?

Veröffentlicht am 16.06.2017 | 17:30 Uhr

Die Künstlerin macht den Fans der britischen Kult-Band Hoffnungen. Bringt die Gruppe bald eine neue Platte auf den Markt?



Christine McVie schließt ein neues Fleetwood Mac-Album nicht aus.
Die 73-Jährige verließ die erfolgreiche britisch-amerikanische Band 1998, ist jedoch seit 2014 wieder mit an Bord. Das letzte Studioalbum der Gruppe erschien 2003 - höchste Zeit also, dass die Kult-Band wieder neues Musikmaterial veröffentlicht.

Christine jedoch erklärt, dass noch viele Hindernisse zu überwinden seien, bevor es wirklich so weit wäre: "Ich kann nicht definitiv Ja zu [einer neuen Platte] sagen, weil Stevie und Lindsey Stevie und Lindsey sind. Sie haben eine sehr komplizierte Beziehung." Sie selbst würde jedoch immer noch darauf hoffen, wie sie im Gespräch mit der Zeitung 'The Sun' verrät: "Ich gehe liebend gerne davon aus, dass es möglich ist, denn ich glaube, dass die Welt es lieben würde, ein neues Mac-Album zu hören. Also haltet die Daumen gedrückt." Weiter macht die Musikerin den Fans mit folgenden Worten Mut: "Du kannst niemals nie zu einer Band sagen. Schau mich an - ich war 16 Jahre lang weg. Es kann also alles passieren."

Im nächsten Jahr planen die 'Rumours'-Hitmacher eigentlich eine letzte Tour um den Globus, um sich von den Fans zu verabschieden. Doch nicht einmal die Bandmitglieder selbst sind von einem endgültigen Fleetwood Mac-Aus überzeugt. "Die Tour 2018 soll eine Abschiedstour sein, aber man geht öfter auf Abschiedstour. Irgendwie kommen wir immer zusammen, als Einheit. Das wissen wir auch selbst", gestand Christine gegenüber 'Uncut'.